Einleitung
#21
(27.02.2011, 10:35)Zwilling schrieb: Es gibt etwas zu lernen, das ich nicht lernen müsste, wenn ich mich daran erinnern könnte.
Hat ein bisschen etwas von dem unter Umständen mühsamen Lernen nach einer Amnesie. Big Grin
Margarethe Randow-Tesch (Übersetzerin Kurs in Wundern) sagte einmal in ihrem Seminar: Wir sind alle mit Alzheimer auf die Welt gekommen!Smile
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#22
(27.02.2011, 17:22)Jens schrieb: warum heisst das buch statt "ein kurs in vergebung" denn "ein kurs in wundern" - weil wir uns auf das wunder (wandel im geiste) einlassen koennen, die vergebung aber IHM obliegt. vor der vergebung durch IHN muss ich fuer das wunder bereit sein, das eine kann ich lermen (wunder), das andere (vergebung) nicht.

Die Wirkung der Vergebung obliegt IHM - wenn wir unseren Teil der Vergebung erlernen und erledigen.

Vergebung wird erworben. Sie ist dem Geist nicht eigen, der nicht sündi­gen kann. Da Sünde eine Idee ist, die du dich selbst gelehrt hast, muss die Vergebung ebenso von dir erlernt werden, aber von einem LEHRER, DER anders ist als du und DER das andere SELBST in dir verkörpert. Durch IHN lernst du, wie du dem Selbst vergeben kannst, von dem du denkst, du habest es gemacht, und wie du es vergehen lassen kannst. So gibst du IHM, DER dein SELBST ist und DER nie sündigen kann, deinen Geist als eins zurück. (L-I.121.6)

Herz Gregor
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#23
(27.02.2011, 17:48)Zwilling schrieb: P.S.: * Kann man das eigentlich auch als Kurszitat kenntlich machen?
Ja, soweit ich weiss, sind "Wie es dazu kam" und "Was er ist" von Helen (mit oder ohne Wapnick und Thetford, keine Ahnung) verfasst, aber "Was er besagt" stammt aus der "Durchsage" von Jesus.

danke auch für die Klarstellungen zur Vergebung, ich hatte bei dem "wir können nicht vergeben" (leicht verwirrend, geb ich zu) die drei Schritte (und das unten unterstrichene) vor Augen, von denen wir die ersten beiden unternehmen und der dritte Schritt (s.u. shift bzw. healing work oder wie Gregor schrieb "Wirkung der Vergebung") dem HEILIGEN GEIST obliegt:

(1) The first entails the recognition that what we have attacked and judged against in another is indeed what we have condemned in ourselves.
(2)The second step entails our understanding that the guilt, too, represents a decision, and one that can now be changed. The shift is not something we can do by ourselves, but it must be something we want. This can be our choice.
(3) This opens the way for the third step, which is the work of the Holy Spirit. ...Thus, the first two steps of forgiveness represent our decision to let the Holy Spirit do His healing work in us. The third step is His.

aus: http://www.miraclestudies.net/Forgive_3Step.html

In dt.:
Der erste Schritt bringt die Erkenntnis, dass das, was wir in einem anderen angegriffen und verurteilt haben, eigentlich etwas ist, dass wir in uns selbst verurteilen.

Der zweite Schritt fördert unser Verständnis, dass die Wahrnehmung von Schuld an sich wiederum eine Entscheidung unsererseits ist, und zwar eine, die nun geändert werden kann. Dieser Wechsel ist etwas, das wir nicht selber tun können, aber er muss etwas sein, das wir wollen. Dies kann unsere Wahl sein.

Das macht den Weg frei in Richtung auf den dritten Schritt, der in der Arbeit des HEILIGEN GEISTES liegt.

Somit stellen die ersten beiden Schritte der Vergebung unsere Entscheidung dar, den HEILIGEN GEIST für uns die Heilung vollbringen zu lassen. Der dritte Schritt liegt in seiner Hand.


Deswegen kann ich zwar bereit sein, die Wahrnehmung zu wechseln (Wunderbereitschaft), aber ich kann nicht die Vergebung (s.o. shift bzw. healing work) alleine machen. Denn dann bräuchte es keinen Kurs und keinen HG mehr.

Diese Einsicht entspannt das Lernen übrigens ungemein (wurde ja schon oft gesagt hier): ich muss nur für einen kleinen Moment die Bereitschaft annehmen, IHN ins Spiel zu bringen und von IHM zu einem guten, vergebenden Ende führen zu lassen. Ich muss und kann es nicht alleine vollenden.
Jens
As you decide so will you see. And all that you see but witnesses to your decision.When you look within and see me, it will be because you have decided to manifest truth.And as you manifest it you will see it both without and within.You will see it without <because> you saw it first within.
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#24
Recht passend noch dazu zwei Kurszitate, die mir heute beim Lesen auffielen

T-1.IV.2:6
Das Wunder beteiligt sich an der SÜHNE, indem es den Geist in den Dienst des HEILIGEN GEISTES stellt.

T-1.V.6:1
Das Wunder ist ein Zeichen, dass der Geist entschieden hat, von mir in CHRISTI Dienst geführt zu werden.

Damit ist mit dem Titel "Ein Kurs in Wundern" (und nicht: ein Kurs in Vergebung) in meinen Augen der Schwerpunkt auf das gelegt, was in unserer Macht steht und womit wir uns in erster Linie beschäftigen sollten. Denn die Heilung durch Vergebung bleibt - so meine Wahrnehmung - SEINE Sache, an der wir nur mittelbar teilhaben können, indem wir die Voraussetzungen schaffen. Wir verstehen sie nicht und können sie nicht eigenmächtig "tun". Und indem wir bereitwillig werden, das Wunder im Sinne des Kurses (Bereitschaft, sich seiner SCHAU anzuschließen im Sinne von: ER weiss wie man sieht und wie das geht, ich nicht) geschehen zu lassen, haben wir die Aufgabe erfüllt, oder?

Jens
As you decide so will you see. And all that you see but witnesses to your decision.When you look within and see me, it will be because you have decided to manifest truth.And as you manifest it you will see it both without and within.You will see it without <because> you saw it first within.
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#25
(27.02.2011, 22:28)Jens schrieb: ...Und indem wir bereitwillig werden, das Wunder im Sinne des Kurses (Bereitschaft, sich seiner SCHAU anzuschließen im Sinne von: ER weiss wie man sieht und wie das geht, ich nicht) geschehen zu lassen, haben wir die Aufgabe erfüllt, oder?
Wäre ER von dir getrennt, könnte man es so ausdrücken. Doch da dies nicht so ist, geschieht in diesem Prozess noch etwas ganz anderes, das du dir nicht vorstellen kannst, bis es an dir geschieht:
Solange "du" dich getrennt von IHM erlebst, wirst du den Eindruck haben, dass "du" die Bereitschaft aufbringen musst, alles IHM zu übergeben - und ER vergibt dann. "Du" beginnst also die Vergebung, und ER vollendet sie.

In der Praxis erlebst du es jedoch ganz anders, als es in der Theorie klingt:
Du fängst nämlich immer mehr an, mit SEINEN Augen zu schauen. Auf diese Weise erfüllst du das, was Jesus "Wunderbereitschaft" nennt. Du erlebst z.B. so ein Wunder, wenn du bei etwas, worüber du dich geärgert hast, auf einmal mehr oder "tiefer" sehen kannst, und tatsächlich erlebst, dass dein Ärger nur auf einem Miss- oder Unverständnis deinerseits oder auf einer zu engen (weil bornierten oder vernagelten) Sicht deinerseits beruhte... Big Grin
So erlebst du am praktischen Beispiel, dass tatsächlich wahr ist, was der Kurs sagt - nämlich, dass Ärger niemals berechtigt ist.

Diese Erfahrung dehnt sich in der Folge auf immer mehr Dinge in deinem Leben aus, die dich bisher geärgert oder wütend gemacht haben. Da du bereits gelernt und erlebt hast, dass jeder Ärger und jede Wut einfach nur auf einem Missverständnis deinerseits beruhen, bist du immer öfter offen für SEINE Schau.

Wenn es dir zur Gewohnheit geworden ist, nur mehr SEINE Schau anzuwenden, ist SEINE zu DEINER geworden. Denn da ist kein Unterschied mehr zwischen "deiner" und SEINER. Die Vergebung - und das Wunder - sind für dich "natürlich" geworden, wie es so schön im 6. Grundsatz heißt:

6. Wunder sind natürlich. Wenn sie nicht geschehen, ist etwas fehlgegangen.


Herz Johannes
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#26
(27.02.2011, 23:07)Johannes schrieb:
(27.02.2011, 22:28)Jens schrieb: ...Und indem wir bereitwillig werden, das Wunder im Sinne des Kurses (Bereitschaft, sich seiner SCHAU anzuschließen im Sinne von: ER weiss wie man sieht und wie das geht, ich nicht) geschehen zu lassen, haben wir die Aufgabe erfüllt, oder?
Wäre ER von dir getrennt....
Danke für diesen hilfreichen Hinweis - es ist in der Tat noch oft so, dass ich mich von IHM getrennt erlebe - im übertragenen Sinne bin ich es ja sogar fast, wenn ich mich in Illusionen verrenne, doch nur fast - und diesen wesentlichen Unterschied hast du für mich klarer werden lassen.

Johannes schrieb:gelernt und erlebt hast, dass jeder Ärger und jede Wut einfach nur auf einem Missverständnis deinerseits beruhen, bist du immer öfter offen für SEINE Schau.
Das Missverständnis, dass keine wie auch immer geartete Situation (meine Wahrnehmungen, die zur Vergebung anstehen) etwas daran ändern könnte, das GOTTES LIEBE nach wie vor ungeteilt da ist? Trotz allem Jubel, Trubel und Ärgerlichkeit? So hab ich es eine Zeit lang erfahren und war da recht glücklich, weil "es funzte", doch nu isses schon ne zeitlang weg. Na ja, der Kurs ist ja noch da Smile

(27.02.2011, 23:07)Johannes schrieb: Wenn es dir zur Gewohnheit geworden ist, nur mehr SEINE Schau anzuwenden, ist SEINE zu DEINER geworden.
Das trau ich mich oft nicht, u.a. weil - wie du oben schon schriebst - ich mich anscheinend noch zu sehr "da draussen" von IHM getrennt wähne. Ich zähle dann mal 1 und 1 zusammen, was diesen Beitrag angeht und sehe etwas klarer - danke Smile

Jens
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#27
(27.02.2011, 23:07)Johannes schrieb: Du erlebst z.B. so ein Wunder, wenn du bei etwas, worüber du dich geärgert hast, auf einmal mehr oder "tiefer" sehen kannst, und tatsächlich erlebst, dass dein Ärger nur auf einem Miss- oder Unverständnis deinerseits oder auf einer zu engen (weil bornierten oder vernagelten) Sicht deinerseits beruhte... Big Grin
So erlebst du am praktischen Beispiel, dass tatsächlich wahr ist, was der Kurs sagt - nämlich, dass Ärger niemals berechtigt ist.

Diese Erfahrung dehnt sich in der Folge auf immer mehr Dinge in deinem Leben aus, die dich bisher geärgert oder wütend gemacht haben. Da du bereits gelernt und erlebt hast, dass jeder Ärger und jede Wut einfach nur auf einem Missverständnis deinerseits beruhen, bist du immer öfter offen für SEINE Schau.



Herz Johannes

Zitat:Ärger ist niemals berechtigt.


Heute Abend hatte ich Ärger in mir. Jemand hatte übergriffig in mein handeln eingegriffen, und ich konnte mich nicht dagegen wehren. Ich ließ es geschehen. Um des lieben Friedens Willen, ließ ich den anderen agieren.

Mein Verstand sagte mir, dass es sich um einen kranken Menschen handelt, der gar nicht mitbekommt, dass sein handeln so verletzend ist.

Warum hatte ich dann Ärger in mir?

Weil ich wollte, das es so geschieht, wie ich es wollte, und da es anders lief, nicht nach meiner Ego Nase, machte sich der Ärger in mir breit.

Doch ich verstehe jetzt, es hat so sein sollen wie es war. Nach dem Drehbuch lief alles nach Plan.

Herz Anne.
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#28
(27.02.2011, 23:54)Anne schrieb: Warum hatte ich dann Ärger in mir?
Weil das Ego am Hebel war. Du hast dich in die Dunkelheit des Egosystems verirrt - ich fand dazu eine Stelle im Kurs heute sehr passend: Helligkeit lässt sich nie wirklich in der Dunkelheit verbergen, aber du kannst dich selbst darüber täuschen. Diese Täuschung erfüllt dich mit Angst, weil du in deinem Herzen begreifst, dass es eine Täuschung ist und du wendest gewaltige Mühen auf, um ihre Wirklichkeit zu begründen.

Du hättest auch seelenruhig den anderen machen lassen können, oder etwas sagen können, oder oder oder - oder mit jesus draufschauen, der dir - wahrscheinlich - in allen Fällen z.B. gesagt haben könnte: sieh auf die Heiligkeit in deinem Bruder und alles ist, wie es immer war - gut. Damit ließe sich der Würgegriff der Angst lockern. Etwas unangenehm und schonungslos wird es, wenn es um die Ursache der Angst geht: deiner Entscheidung, ihr Macht über dein Denken zu erteilen und den sicheren FRIEDEN im Wissen um die Geborgenheit in GOTT zu stören. Wie ich das nun wiederum verlerne, um den Platz für die Erfahrung des anderen frei zu halten, zeigt mir der Kurs, z.B. in den Lektionen: Du könntest stattdessen Frieden sehen - diese Lektion liebe ich dafür, dass in Situationen wie von dir beschriebenen der Ärger nicht überhand nimmt.

Jens
PS: Deine Nase und die Ego-Nase sind um Welten verschieden. Du bist nicht das Ego, es ist ein Gedankensystem, das du glauben kannst oder vergeben kannst, aber du bist nicht das Ego, auch wenn du dich vermeintlich an die Ego-Nase fasst. Du bist Teil des Geistes, der wählen kann, wem er Glauben schenken möchte: der angstmachenden Illusion des Ego oder der liebevollen Wahrheit, getreu dem Motto: Wähle noch einmal
As you decide so will you see. And all that you see but witnesses to your decision.When you look within and see me, it will be because you have decided to manifest truth.And as you manifest it you will see it both without and within.You will see it without <because> you saw it first within.
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#29
(27.02.2011, 23:52)Jens schrieb: Das Missverständnis, dass keine wie auch immer geartete Situation (meine Wahrnehmungen, die zur Vergebung anstehen) etwas daran ändern könnte, das GOTTES LIEBE nach wie vor ungeteilt da ist? Trotz allem Jubel, Trubel und Ärgerlichkeit? So hab ich es eine Zeit lang erfahren und war da recht glücklich, weil "es funzte", doch nu isses schon ne zeitlang weg. Na ja, der Kurs ist ja noch da Smile

Keep cool. Es ist noch niemand zu einem Klaviervirtuosen geworden, indem er in der Carnegie Hall aufgetreten ist und anschließend das Klavierspielen gelernt und geübt hat - oder auch dann nicht mehr, er war ja schon in der Carnegie Hall Smile.

Es ist ein Kurs, mit Phasen des Lernens (H-4.I.A). Es ist hinderlich, das Pferd von hinten aufzuzäumen, führt nur zu aufblähenden Heureka-Irrtümern. Go the way, einfach Schrittchen für Schrittchen. ER leitet dich - wenn du IHN lässt. ER zeigt dir die Schrittchen - wenn du IHN fragst.

"Fake it until you make it" ist nicht der Weg, den der Kurs dir anbietet.

Herz Gregor
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#30
(27.02.2011, 22:28)Jens schrieb: Recht passend noch dazu zwei Kurszitate, die mir heute beim Lesen auffielen

T-1.IV.2:6
Das Wunder beteiligt sich an der SÜHNE, indem es den Geist in den Dienst des HEILIGEN GEISTES stellt.

T-1.V.6:1
Das Wunder ist ein Zeichen, dass der Geist entschieden hat, von mir in CHRISTI Dienst geführt zu werden.

Damit ist mit dem Titel "Ein Kurs in Wundern" (und nicht: ein Kurs in Vergebung) in meinen Augen der Schwerpunkt auf das gelegt, was in unserer Macht steht und womit wir uns in erster Linie beschäftigen sollten. Denn die Heilung durch Vergebung bleibt - so meine Wahrnehmung - SEINE Sache, an der wir nur mittelbar teilhaben können, indem wir die Voraussetzungen schaffen. Wir verstehen sie nicht und können sie nicht eigenmächtig "tun". Und indem wir bereitwillig werden, das Wunder im Sinne des Kurses (Bereitschaft, sich seiner SCHAU anzuschließen im Sinne von: ER weiss wie man sieht und wie das geht, ich nicht) geschehen zu lassen, haben wir die Aufgabe erfüllt, oder?

Jens

ja.. nee.. aber Smile



Wunder als solche spielen keine Rolle. Das einzige was eine Rolle spielt, ist ihre QUELLE, DIE weit jenseits der Bewertung ist.

Wunder geschehen auf natürlich Weise, als Äußerungen der Liebe. Das wirkliche Wunder ist die Liebe, die sie inspiriert. In diesem Sinne ist alles, was aus der Liebe kommt, ein Wunder.

Wunder sind natürliche Zeichen der Vergebung. Durch Wunder nimmst du die Vergebung Gottes an


*anmerk.: ich frag mich grade, wieso GOTT hier nicht in Kapitälchen geschrieben ist (und Liebe), die Quelle allerdings schon?


Sehe das allerdings ähnlich wie du, dass Vergebung etwas ist, was nur durch IHN geschieht und dass wir zuvor die kleine Bereitwilligkeit erlernen müssen, uns IHM anvertrauen zu können, um VERGEBUNG zu erfahren...

Wunder im gegensatz zu vergebung sind die "Abrissbirne" die hie und da gegen die gedankenmauern dengelt und das festgefahrene Konstrukt "auflockern" (eine bereitschaft schaffen, Dinge anders zu sehen (sehen zu wollen)) dazu muss man keinen Kurs kennen, das passiert überall, wo sich getrennt wähnende Geist(er) sich in Liebe treffen (vereinen)...

Der Kurs lehrt uns (zunächst) die Liebe wiederzufinden in unserem gedankengemäuer damit sie die Angst ersetzen kann, die sich dort ausgebreitet hat.

Wunder sind Äußerungen der Liebe, aber möglicherweise haben sie nicht immer beobachtbare Wirkungen.

Wunder sind Beispiele richtigen Denkens und richten deine Wahrnehmung auf die Wahrheit aus, wie GOTT sie schuff.

Ein Wunder ist eine Berichtigung, die durch mich ins falsche Denken eingeführt wird. Es wirkt als katalysator, indem es irrige Wahrnehmung auflöst und sie richtig reorganisiert. Das unterstellt dich dem Prinzip der SÜHNE, in dem die Wahrnehmung geheilt wird. Bis das nicht geschehen ist, ist die Erkenntnis der GÖTTLICHEN ORDNUNG unmöglich

alles aus: kapitel 1.I. Grundsätze der Wunder


Vergebung ist "größer" als Wunder.

4. Das ANTLITZ CHRISTI muss gesehen werden, bevor die Erinnerung an GOTT zurückkehren kann. Der Grund ist offensichtlich. Das Antlitz CHRITI zu sehen beinhaltet Wahrnehmung. Niemand kann auf Erkenntnis schauen. Doch das Antlitz CHRISTI ist das große Symbol der Vergebung. Es ist Erlösung. Es ist das Symbol der wirklichen Welt. Wer immer auf dieses schaut, sieht die Welt nicht mehr. Er ist dem HIMMEL so nahe, wie es außerhalb der Pforte möglich ist. Doch von dieser Pforte ist es nur noch ein Schritt bis hinein. Es ist der letzte Schritt. Und diesen überlassen wir GOTT.

5. Vergebung ist auch ein symbol, doch als Symbol nur SEINES WILLENS kann sie nicht zerteilt werden. Und so wird die EINHEIT, die sie widerspiegelt zu SEINEM WILLEN. Sie ist das einzige, was noch teilweise in der Welt und dennoch die Brücke zum HIMMEL ist.

Begriffsbestimmung S. 80 (3. Vergebung - Antlitz Christi)
Katzen sind auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis verbreitet - über dem 70. Breitengrad kommen Katzen gar nicht vor.
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