Kapitel 1.I
#11
(19.02.2011, 00:02)Anne schrieb: Wie findet Läuterung statt?

Zunächst könnte man die Läuterung als eine Art Bußübung z.B. im Sinne von Beichte/Ablass/Askese sehen, um die "Reinheit der Seele" wieder herzustellen. (Nach altgewohnter, gut erprobter Sitte... Big Grin)
Das Wort "Läuterung" kommt (m.W. ) im Kurs nur ganz selten vor:
Kapitel 5 - IV. 3. / Kapitel 15 - VII. 1. / Kapitel 18 - IV. 5.

... Du kannst nur die Gedanken mit anderen teilen, die von GOTT sind und die ER für dich bewahrt. Und aus solchen ist das HIMMELREICH.
Die anderen bleiben bei dir,
bis der HEILIGE GEIST sie im Licht des HIMMELREICHES neu gedeutet und auch sie des Miteinanderteilens wert gemacht hat.
Wenn sie genug geläutert worden sind, lässt ER zu, dass du sie weggibst. Die Entscheidung, sie mit Anderen zu teilen, ist ihre Läuterung. T-5.IV.3.

Auf die eine oder andere Weise fußt jede Beziehung, die das Ego eingeht, auf der Idee, es werde größer, indem es sich selbst opfert.
Das »Opfer«, welches es als Läuterung betrachtet, ist eigentlich die Wurzel seines bitteren Grolls.
Es würde nämlich lieber direkt angreifen und vermeiden, das zu verzögern, was es wirklich will. ...T-15-VII.6.

... Die SÜHNE kann nicht zu denen kommen, die denken, dass sie erst sühnen müssen,
sondern nur zu denen, die ihr nichts anderes anbieten als die einfache Bereitwilligkeit, ihr Platz zu machen.
Läuterung ist allein von GOTT, und deshalb ist sie für dich.
Statt zu versuchen, dich für IHN vorzubereiten, versuche vielmehr, so zu denken:
Ich, der ich GOTTES Gastgeber bin, bin SEINER würdig.
ER, DER SEINE Wohnstatt in mir errichtet hat, hat sie so erschaffen, wie ER sie haben möchte.
Es ist nicht nötig, dass ich sie für IHN bereitmache,
sondern nur, dass ich SEINEN Plan nicht störe, mein eigenes Gewahrsein meiner Bereitwilligkeit, die ewig ist, bei mir wiederherzustellen.
Ich brauche SEINEM Plan nichts beizufügen.
Aber um ihn zu empfangen, muss ich bereit sein, ihn nicht durch meinem eigenen zu ersetzen.
T-18.IV.5.


Also ist zum Glück gar kein "Frühjahrsputz" notwendig. Ich muss nix "opfern", beichten oder sonst irgendwie "weggräumen" (lassen) - ich muss noch nicht einmal überhaupt "Platz machen". Der ganze Müll, der da scheinbar meine WOHNSTATT zur Zeit noch so zu "verschmutzen" scheint, existiert ja nur in meiner Einbildung. GOTT wohnt in mir. Ich kann also getrost alles IHM überlassen. Überlassen/Vertrauen sind vielleicht Vokabeln, die das Wort "Läuterung" erläutern könnten. Oder auch nicht...

Als altgediente Kenianerin Big Grin kann ich mir im Zusammenhang mit den 50 Wunder-Grundsätzen natürlich den Hinweis nicht verkneifen, dass es ein ganzes Buch zu dem Thema gibt. Ich fand es lesenswert.

Witzig finde ich übrigens, dass William Thetford ("Bill") offenbar darauf bestanden hat, aus den ursprünglich 53 Grundsätzen genau 50 zu machen. (Wobei auch diese z.Tl. miteinander verwandt sind.) Das entspricht so ganz meinem Ordnungsideal. Big Grin

Herz Gudrun
Wunder sind natürlich. Wenn sie nicht geschehen, ist etwas fehlgegangen.

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#12
[quote='Siboa' pid='30436' dateline='1298137542']
für mich stellt sich auch oft die Frage, was denn ein Wunder ist.

Hallo Siboa,
auch ich habe keine Ahnung, was ein Wunder ist.
Aber mir ist vor ein paar Tagen etwas passiert, wovon ich nur sagen kann, dass ist ein Wunder.
Ich bin mit dem Auto unterwegs und es quetscht sich plötzlich ein VW-Bus vor mich rein. Grrrrrrrrrrrrrrr. ............ blöde Kuh, was fällt ihr ein, blablala... und dann muss ich plötzlich grinsen, weil mir einfällt, dass ich es ja war, der die ganze Situation gemacht hat, und die Frau im Auto nur macht, was ich angeordnet habe. Daran gab es in diesem Moment nicht den geringsten Zweifel und irgendwie war für diesen Moment alles anders. Kann es leider nicht mit Worten beschreiben. Ich habe weiterhin alles gesehen was auf der Straße war, aber anders.
Ich war auch nicht mehr wütend auf die Frau, es war alles richtig, so wie es war.

Beim lesen der Frage, was ein Wunder ist, ist mir diese Situation spontan eingefallen. Ich hätte in diesem Moment als es passiert ist nicht von einem Wunder gesprochen, dennoch ist vielleicht diese Wahrnehmungsänderung gemeint, wenn von Wundern die Rede ist.

Lg
Sonnenblume
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#13
Zitat:... Du kannst nur die Gedanken mit anderen teilen, die von GOTT sind und die ER für dich bewahrt. Und aus solchen ist das HIMMELREICH.
Die anderen bleiben bei dir,
bis der HEILIGE GEIST sie im Licht des HIMMELREICHES neu gedeutet und auch sie des Miteinanderteilens wert gemacht hat.
Wenn sie genug geläutert worden sind, lässt ER zu, dass du sie weggibst. Die Entscheidung, sie mit Anderen zu teilen, ist ihre Läuterung. T-5.IV.3.

Demnach ist alles bereits geläutert, was ich von mir gebe. Auch das, wo ich im nachhinein denke, dass ich das doch lieber nicht hätte nach außen bringen sollen.

Auch das "vermeidlich Falsche" war also geläutert und gehörte zum Plan.

Doch ich denke immer noch, dass es in meiner Verantwortung liegt, mich selbst immer wieder zu hinterfragen, ob das was ich von mir gebe, eher meinem Ego dient - oder zum Wohl aller ist.

"Wenn sie genug geläutert worden sind, lässt ER zu, dass du sie weggibst. Die Entscheidung, sie mit anderen zu teilen, ist die Läuterung" lese ich.

Ich denke jedoch jetzt auch - selbst wenn ich hier teile - dass es eher meinem Ego dient.

Gehört das auch zum Plan? - Muß wohl, da alles bereits festgelegt ist und es in meinem Drehbuch steht. Die Göttliche Intelligenz weiß, wie ich mich entscheide, obwohl ich oft noch denke, dass ich die Wahl hätte.....

Herz Anne
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#14
(20.02.2011, 13:33)Anne schrieb:
Zitat:... Du kannst nur die Gedanken mit anderen teilen, die von GOTT sind und die ER für dich bewahrt. Und aus solchen ist das HIMMELREICH.
Die anderen bleiben bei dir,
bis der HEILIGE GEIST sie im Licht des HIMMELREICHES neu gedeutet und auch sie des Miteinanderteilens wert gemacht hat.
Wenn sie genug geläutert worden sind, lässt ER zu, dass du sie weggibst. Die Entscheidung, sie mit Anderen zu teilen, ist ihre Läuterung. T-5.IV.3.

Demnach ist alles bereits geläutert, was ich von mir gebe. Auch das, wo ich im nachhinein denke, dass ich das doch lieber nicht hätte nach außen bringen sollen.

Auch das "vermeidlich Falsche" war also geläutert und gehörte zum Plan.

Doch ich denke immer noch, dass es in meiner Verantwortung liegt, mich selbst immer wieder zu hinterfragen, ob das was ich von mir gebe, eher meinem Ego dient - oder zum Wohl aller ist.

"Wenn sie genug geläutert worden sind, lässt ER zu, dass du sie weggibst. Die Entscheidung, sie mit anderen zu teilen, ist die Läuterung" lese ich.

Ich denke jedoch jetzt auch - selbst wenn ich hier teile - dass es eher meinem Ego dient.

Gehört das auch zum Plan? - Muß wohl, da alles bereits festgelegt ist und es in meinem Drehbuch steht. Die Göttliche Intelligenz weiß, wie ich mich entscheide, obwohl ich oft noch denke, dass ich die Wahl hätte.....

Herz Anne

Es gibt kein "Außen". Und auch das "Innen" ist nur ein - vielleicht hilfreiches - Bild.
GOTT IST.
Das "vermeintlich Falsche" existiert daher genauso wenig wie das "vermeintlich Richtige". Das ist die einzige Entscheidung, die du "hier" treffen kannst.
Deine Entscheidung, dich von IHM zu trennen war nicht SEIN Plan - und hat auch nie stattgefunden. Aber DU - als SEIN SOHN - hast die Macht, sie dir vorzustellen.
Die "Läuterung" könnte also einfach nur sein, dies anzuerkennen und deine vermeintliche "Wichtigkeit" in allem Tun und Lassen getrost aufzugeben...

Herz Gudrun
Wunder sind natürlich. Wenn sie nicht geschehen, ist etwas fehlgegangen.

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#15
Zitat:Zunächst könnte man die Läuterung als eine Art Bußübung z.B. im Sinne von Beichte/Ablass/Askese sehen, um die "Reinheit der Seele" wieder herzustellen. (Nach altgewohnter, gut erprobter Sitte... Big Grin)
Das Wort "Läuterung" kommt (m.W. ) im Kurs nur ganz selten vor:
Kapitel 5 - IV. 3. / Kapitel 15 - VII. 1. / Kapitel 18 - IV. 5.

Das ist die Meinung der Kirche und nicht die Meinung der (UR)Christen.
Die (UR)Christen wußten sehr genau was Buße ist.
Buße bedeutet nich Beichte (seit wann gibt es Beichte?), Ablass oder Askesse.
Buße bedeutet, die Einsicht, daß es so nicht weitergehen kann.
Deswegen zogen sie zum Johannes dem Täufer und ließen sich symbolisch im Jordanfluss,
nach der Sündenbekentnis, reinigen (Taufe).
Sündenbekentnis bedeutet, sie werden sich ihrer Trenung von der Geistigen Welt Bewußt.
Die Buße ist abwendung (Umkehr) vom altem Leben (Außen, die Welt des Ego)
und Zuwendung zum neuen Leben (Innen, der Welt des Geistes).
In diesem Sinne ist Läuterung, Buße.
Und wie Läuterung am Anfang des Kurses steht,
so steh Buße am Anfang von Markus Evangelium.

Herz Edi
Antworten
#16
Ich habe eine Verständnisfrage zum 46. Grundsatz der Wunder:

46. Der HEILIGE GEIST ist das höchste Medium der Komunikation. Wunder beinhalten diese Art der Kommunikation nicht, weil sie zeitweilige Hilfsmittel für die Kommunikation sind.

Weiter oben im 38. Grundsatz heisst es:
38. Der HEILIGE GEIST ist der Mechanismus der Wunder.

Das hat sich für mich auf den ersten Blick widersprochen. Ist das Wunder als Wechsel der Wahrnehmung im Geiste letztendlich auch als Illusion zu sehen, die nur in der Ebene der Trennung eine Wirkung und Bedeutung hat? So dass der HEILIGE GEIST uns lediglich dazu bereit macht ("Wunderbereitschaft"), also darauf hinweist und den Kanal für die Kommunikation öffnet? Eine Kommunikation, zu der das Wunder nur die notwendige Voraussetzung, nicht aber der Endzweck ist? Passt ganz gut zum Schlusssatz von Wapnick in seinem Video über Wunder: Das Wunder heilt nicht, es ermöglicht durch den Wandel der Wahrnehmung dass Heilung möglich ist: "The miracle does not heal, the miracle does not change anything, it merely brings us back to the instrument of change and the instrument of healing: the power of our mind to choose." http://www.youtube.com/watch?v=vlD_U-TSb...58EB404625 . Bin mir da aber nicht sicher, ob dies mit dem 46. Grundsatz gemeint sein könnte. Oder steckt dahinter die Tatsache, dass der Heilige Geist nicht derjenige ist, der "das Wunder tätigt", sondern der SOHN, der sich - durch den HG - an die Wahrheit erinnert?

PS: Wer viel Zeit hat (und keine Lust sich ein Buch zu den Grundsätzen der Wunder zu kaufen), findet hier einen kompletten Wapnick-Workshop zu den 50 Grundsätzen der Wunder-Thematik in Textform:
http://www.miraclestudies.net/50PrincPreface.html

Viele Grüße
Jens
As you decide so will you see. And all that you see but witnesses to your decision.When you look within and see me, it will be because you have decided to manifest truth.And as you manifest it you will see it both without and within.You will see it without <because> you saw it first within.
Antworten
#17
(21.02.2011, 19:51)christ.579 schrieb:
667 schrieb:Zunächst könnte man die Läuterung als eine Art Bußübung z.B. im Sinne von Beichte/Ablass/Askese sehen, um die "Reinheit der Seele" wieder herzustellen. (Nach altgewohnter, gut erprobter Sitte... Big Grin)
Das Wort "Läuterung" kommt (m.W. ) im Kurs nur ganz selten vor:
Kapitel 5 - IV. 3. / Kapitel 15 - VII. 1. / Kapitel 18 - IV. 5.

Das ist die Meinung der Kirche und nicht die Meinung der (UR)Christen.
Die (UR)Christen wußten sehr genau was Buße ist.
Buße bedeutet nich Beichte (seit wann gibt es Beichte?), Ablass oder Askesse.
Buße bedeutet, die Einsicht, daß es so nicht weitergehen kann.
Deswegen zogen sie zum Johannes dem Täufer und ließen sich symbolisch im Jordanfluss,
nach der Sündenbekentnis, reinigen (Taufe).
Sündenbekentnis bedeutet, sie werden sich ihrer Trenung von der Geistigen Welt Bewußt.
Die Buße ist abwendung (Umkehr) vom altem Leben (Außen, die Welt des Ego)
und Zuwendung zum neuen Leben (Innen, der Welt des Geistes).
In diesem Sinne ist Läuterung, Buße.
Und wie Läuterung am Anfang des Kurses steht,
so steh Buße am Anfang von Markus Evangelium.

Tatsächlich kommt "Läuterung", wie Jesus sie verwendet, eher dem "urchristlichen" Verständnis davon nahe.

Herz Johannes
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#18
(21.02.2011, 20:27)Jens schrieb: Ich habe eine Verständnisfrage zum 46. Grundsatz der Wunder:

46. Der HEILIGE GEIST ist das höchste Medium der Kommunikation. Wunder beinhalten diese Art der Kommunikation nicht, weil sie zeitweilige Hilfsmittel für die Kommunikation sind.

Weiter oben im 38. Grundsatz heisst es:
38. Der HEILIGE GEIST ist der Mechanismus der Wunder.

Du hast deine Frage ja praktisch schon selbst beantwortet...Big Grin Wunder gehören auf die Illusionsebene, denn in Wahrheit sind Wunder ebenso unnötig wie Vergebung.
Sie ermöglichen nur eine Änderung der Einstellung. Und für jede Änderung des Einstellung ist der HEILIGE GEIST zuständig, denn ohne IHN bist du immer in Ego.
Deshalb wird gesagt, dass ER der Mechanismus für Wunder ist.

Die direkte Kommunikation mit GOTT (=Kommunion) findet im HEILIGEN GEIST statt. Deshalb ist ER das höchste Medium der Kommunikation.



Herz Johannes
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#19
Danke Johannes! Ich war mir da alles andere als sicher bei meinen Vermutungen.

Schöne Grüße
Jens
As you decide so will you see. And all that you see but witnesses to your decision.When you look within and see me, it will be because you have decided to manifest truth.And as you manifest it you will see it both without and within.You will see it without <because> you saw it first within.
Antworten
#20
[quote='christ.579' pid='30545' dateline='1298314296']
[quote]

Zunächst könnte man die Läuterung als eine Art Bußübung z.B. im Sinne von Beichte/Ablass/Askese sehen, um die "Reinheit der Seele" wieder herzustellen. (Nach altgewohnter, gut erprobter Sitte... Big Grin)
Das Wort "Läuterung" kommt (m.W. ) im Kurs nur ganz selten vor:
Kapitel 5 - IV. 3. / Kapitel 15 - VII. 1. / Kapitel 18 - IV. 5.

[quote]

Das ist die Meinung der Kirche und nicht die Meinung der (UR)Christen.
Die (UR)Christen wußten sehr genau was Buße ist.
Buße bedeutet nich Beichte (seit wann gibt es Beichte?), Ablass oder Askesse.
Buße bedeutet, die Einsicht, daß es so nicht weitergehen kann.
Deswegen zogen sie zum Johannes dem Täufer und ließen sich symbolisch im Jordanfluss,
nach der Sündenbekentnis, reinigen (Taufe).
Sündenbekentnis bedeutet, sie werden sich ihrer Trenung von der Geistigen Welt Bewußt.
Die Buße ist abwendung (Umkehr) vom altem Leben (Außen, die Welt des Ego)
und Zuwendung zum neuen Leben (Innen, der Welt des Geistes).
In diesem Sinne ist Läuterung, Buße.
Und wie Läuterung am Anfang des Kurses steht,
so steh Buße am Anfang von Markus Evangelium.

Herz Edi
[/quote]

Am Anfang steht das Sündenbekenntnis, das benennen des Problems so wie es William Thedfort zu Helen Schucman sagte:

" Dass er die ärgerlichen und aggressiven Gefühle satt hätte, die sich in ihrer Haltung spiegelten, und dass es einen anderen Weg geben müsse"

Das war diese Einsicht, dass es so nicht weitergehen könne. Das war das Sündenbekenntnis.

Zitat:"Sündenbekenntnis bedeutet, sie werden sich ihrer Trennung von der Geistigen Welt Bewußt.

Die Buße ist Abwendung (Umkehr) vom altem Leben (Außen, die Welt des Ego) und Zuwendung zum neuen Leben (Innen, der Welt des Geistes).

In diesem Sinne ist Läuterung, Buße"


Und in dem Moment, in diesem Heiligen Augenblick, wo ein Mensch mit einem anderen Menschen sein Problem geteilt hatte, so wie William Thedfort mit Helen Schucman, konnte der HEILIGE GEIST in ihnen wirken...!

Deshalb braucht ein Mensch einen anderen Menschen, mit dem er sein Problem, seine Sünde, sein Fehlverhalten teilen kann, damit der HEILIGE GEIST in ihnen wirken kann.

Ich allein, nur mit dem Buch " Ein Kurs in Wundern" und mit GOTT, und mit meinem Sündenbekenntnis, kann es nicht erwirken. Ich brauche dazu andere Menschen.

Niemand kommt zum Vater denn durch Mich. (Johannes 14,6) ....

Ich komme nur zu GOTT durch einen anderen Menschen, durch einen anderen SOHN GOTTES.

Herz Anne
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