Lektion 065 (6. März)
#11
Ich mach das Übungsbuch grad noch einmal - ich hab es zusammen mit Markus nochmal angefangen, und bin deshalb heute wie er bei Lektion 65.

Alle anderen Ziele aufgeben ist schon starker Tobak. Das sind soviele die ich für wesentlich für mein Glück halte und immer noch nicht losgelassen habe. Und neue kommen auch noch immer wieder dazu. Gibt ja ständig neue Erkenntnisse, gell? Mal ist es der richtige Vitamin-D-Spiegel der mich rettet und mal die richtige Zuwendung des richtigen Menschen. Und manchmal ist es einfach die Erreichung des Umsatzzieles im Geschäft. Und der endgültige Sieg über die Floh-Plage meiner Katzen. 

Will ich das, alle diese Ziele loslassen?  Na sicher nicht 100%-ig , selbst wenn es die einzige Weise ist meinen Geistesfrieden zu finden. Das muss ich ja erstmal glauben, vielleicht findet der sich ja doch noch irgendwie anders  Big Grin
Ein Teil von mir will und einer will nicht. So ist das.
Herz 
Susanne
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#12
Ich denke, es geht dabei nicht darum, nichts gegen Flöhe zu tun Smile . Viele Dinge tun wir einfach, weil sie getan werden müssen. Aber einige tun wir, weil wir offen oder klammheimlich glauben, dass sie uns glücklicher machen, wenn sie uns glücken. Einige Dinge tun wir nur als Investition in eine vermeintliche Zukunft, die dann besser werden soll. Solche Ziele sollten wir ersetzen.
So verstehe ich es jedenfalls.....
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#13
Schon klar, Thomas. Natürlich ist auch weiterhin zu tun, was zu tun ist. Ich hab nicht vor, diese Floh-Wesen weiterhin auf meiner Couch liegen zu lassen  Big Grin    
Ich habe schon meine Überzeugung gemeint, daß diese Ziele zu erreichen mich glücklich machen würde. Und bei manchen ist es so vollkommen offensichtlich, daß ich glaube sie machen mich glücklich.  Bei anderen sehr unbewusst - da merke ich es erst, wenn ich gegen die Wand laufe, was ich da für eine Investition rein gesetzt habe.
Herz 
Susanne
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