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Krankheit und Heilung
#1
Da hier des öfteren über Krankheit und Heilung geschrieben wird - hier ein erhellender Auszug aus »Die Ergänzungen zu EIN KURS IN WUNDERN«
Seite 97 3. Heilung: III Trennung und Vereinigung:

Falsche Heilung heilt einen Teil des Körpers, heilt ihn aber nie als Ganzes. Ihre separaten Ziele werden hier ganz deutlich, denn sie hat den Fluch der Sünde nicht entfernt, der auf ihm liegt. Daher täuscht sie immer noch. Auch wird sie nicht von jemanden unternommen, der versteht, dass der andere genauso wie er selbst ist. Denn es ist dies, was wahre Heilung möglich macht. Wenn sie falsch ist, dann gibt es eine Macht, die ein anderer hat und die nicht beiden gleichermassen in eins verliehen ist. Hier zeigt sich die Trennung. Und hier ist die wahre Bedeutung der wahren Heilung verloren gegangen, und Götzen haben sich erhoben, die Einheit zu verschleiern, die der SOHN GOTTES ist.
Heilen-um-zu-trennen mag wie eine seltsame Idee erscheinen. Und dennoch kann man das von jeder Form von Heilung sagen, die auf irgendeine Art von Ungleichheit beruht. Die Formen mögen zwar den Körper heilen, und gewöhnlich sind sie fürwahr darauf begrenzt. Jemand weiß es besser, hat eine bessere Schulung, ist vielleicht talentierter oder klüger. Daher kann er Heilung geben, der seiner Obhut untersteht. Des Körpers Heilung kann dadurch vollzogen werden, weil in Träumen Gleichheit nicht von Dauer sein kann. Wechsel und Veränderung sind das, woraus der Traum gemacht ist. Geheilt werden scheint darin zu bestehen, einen Klügeren zu finden, dem durch seine Kunst sowie sein Wissen Erfolg beschieden ist.
Jemand weiß es besser; das ist die magische Formel, durch die der Körper das Ziel der Heilung zu sein scheint, wie die Welt sie sich vorstellt. Und zu diesem Klügeren geht ein anderer hin, um von dessen Wissen und dessen Kunst zu profitieren, um bei ihm das Heilmittel für den Schmerz zu finden. Wie kann das sein? Wahre Heilung kann nicht von einer Ungleichheit herkommen, die angenommen, dann als Wahrheit akzeptiert und dazu verwendet wird, die Verletzten wiederherzustellen und den Geist zu beruhigen, der an des Zweifels Todesqualen leidet.
Gibt es denn eine Rolle für Heilung, die man verwenden kann, um jemand anderem Hilfe anzubieten? In Arroganz muss die Antwort »nein« sein. In Demut gibt es wahrlich einen Platz für Helfer. Er ist wie die Rolle, die beim Gebet hilft und die Vergebung das sein lässt, was sie sein soll. Du machst dich nicht zum Träger der besonderen Gabe, die die Heilung bringt. Du erkennst lediglich dein Einssein mit demjenigen, der um Hilfe ruft. Denn in diesem Einssein wird das Gefühl der Getrenntheit zerstreut, und dieses ist es, das ihn krank gemacht hat. Es hat keinen Zweck, Heilmittel getrennt davon zu geben, wo der Krankheit Quelle ist, denn so lässt sie sich niemals wahrhaft heilen.
Heiler gibt es, denn sie sind SÖHNE GOTTES, die ihre Quelle wieder erkennen und verstehen, dass alles, was ihre Quelle erschafft, eins mit ihnen ist. Das ist das Heilmittel, das Erleichterung bringt, die unfehlbar ist. Es wird bleiben, um in alle Ewigkeit zu segnen. Es heilt keine Teile, sondern ganz und auf ewig. Jetzt ist die Ursache für jede Krankheit offenbar geworden, genauso wie sie ist. Und an dieser Stelle steht jetzt GOTTES heiliges Wort geschrieben. Krankheit und Trennung müssen durch Liebe und Vereinigung geheilt werden. Nichts anderes kann so heilen, wie GOTT die Heilung eingesetzt hat. Ohne IHN gibt es keine Heilung, denn da gibt es keine Liebe.
Nur GOTTES STIMME kann dir sagen, wie du heilen sollst. Höre, und es wird dir nie misslingen, SEIN gütiges Heilmittel jenen anzubieten, die ER dir schickt, damit du IHN sie heilen lässt und um alle diejenigen zu segnen, die mit IHM dienen in der Heilung Namen. Des Körpers Heilung wird eintreten, weil seine Ursache vergangen ist. Und da er jetzt ohne Ursache ist, kann er nicht in einer andern Form wiederkommen. Auch wird der Tod nun niemals mehr gefürchtet werden, weil er verstanden wurde. Es gibt keine Angst in jemanden, der wahrhaft geheilt worden ist, denn die Liebe ist jetzt dort eingetreten, wo früher Götzen standen, und die Angst ist endlich GOTT gewichen.
Antworten
#2
(18.10.2015, 11:51)René schrieb: Des Körpers Heilung wird eintreten, weil seine Ursache vergangen ist. Und da er jetzt ohne Ursache ist, kann er nicht in einer andern Form wiederkommen. Auch wird der Tod nun niemals mehr gefürchtet werden, weil er verstanden wurde. Es gibt keine Angst in jemanden, der wahrhaft geheilt worden ist, denn die Liebe ist jetzt dort eingetreten, wo früher Götzen standen, und die Angst ist endlich GOTT gewichen.

Danke René, dass du diesen Text hier reingestlellt hast.
Verstehen tu ich ihn ja nicht -- vor allem der oben zitierte Auszug macht mir zu schaffen -- das macht mich sehr traurig und füllt mich auch mit einer grossen Angst, die ich nicht zu erklären vermag; sie würgt mich fast Tag und Nacht.... Sad
____________________________________________________________________________
"Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Gott."
Antworten
#3
Wow. Nie wieder Zahnarzt, weil der ja ein "Besserwisser" ist? Bei Zahnschmerzen nur noch Vergebung und Einheit?

Wohl kaum, denn das wird nicht funktionieren. Nicht, weil es nicht funktionieren kann, sondern weil einfach das Vertrauen fehlt.

Ab spannendsten finde ich die "Kernaussage": Heilung geschieht, wenn ich IHN heilen lasse. Und was ist einfacher, so ohne jedes Brimborium, nur ein Schritt beiseite, um die Sonne nicht zu verdecken - und was ist schwieriger, weil ich nun mal gerne in der Sonne stehe. Wegen Vitamin D3 und so ...

Herz Gregor
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#4
(18.10.2015, 13:02)Inge schrieb:
(18.10.2015, 11:51)René schrieb: Des Körpers Heilung wird eintreten, weil seine Ursache vergangen ist. Und da er jetzt ohne Ursache ist, kann er nicht in einer andern Form wiederkommen. Auch wird der Tod nun niemals mehr gefürchtet werden, weil er verstanden wurde. Es gibt keine Angst in jemanden, der wahrhaft geheilt worden ist, denn die Liebe ist jetzt dort eingetreten, wo früher Götzen standen, und die Angst ist endlich GOTT gewichen.

Danke René, dass du diesen Text hier reingestlellt hast.
Verstehen tu ich ihn ja nicht -- vor allem der oben zitierte Auszug macht mir zu schaffen -- das macht mich sehr traurig und füllt mich auch mit einer grossen Angst, die ich nicht zu erklären vermag; sie würgt mich fast Tag und Nacht.... Sad

Soweit ich ihn verstehe, ist immer nur der Wunsch nach Trennung und das daran Festhalten die geistige Krankheit und alleinige Ursache für das Erscheinen des Körpers mitsamt der Welt und ihren krankhaften Folgen. Es läuft also immer wieder auf diesen einen Irrtum hinaus.

Die Hartnäckigkeit und die in Kauf genommenen vermeintlichen Folgen dieses irren, monströsen Wunsches ist ja auch irgendwie erschreckend.
Deine Signatur ist allerdings eine schöne Antwort darauf und kann dieses Schreckgespenst schnell in Luft auflösen. Smile

Herz René

(18.10.2015, 17:11)Gregor schrieb: Wow. Nie wieder Zahnarzt, weil der ja ein "Besserwisser" ist? Bei Zahnschmerzen nur noch Vergebung und Einheit?

Wohl kaum, denn das wird nicht funktionieren. Nicht, weil es nicht funktionieren kann, sondern weil einfach das Vertrauen fehlt.

Ab spannendsten finde ich die "Kernaussage": Heilung geschieht, wenn ich IHN heilen lasse. Und was ist einfacher, so ohne jedes Brimborium, nur ein Schritt beiseite, um die Sonne nicht zu verdecken - und was ist schwieriger, weil ich nun mal gerne in der Sonne stehe. Wegen Vitamin D3 und so ...

Herz Gregor

Du sagst es!!! Big Grin
Antworten
#5
"Und da er jetzt ohne Ursache ist, kann er (der Körper!) nicht in einer andern Form wiederkommen. Auch wird der Tod nun niemals mehr gefürchtet werden, weil er verstanden wurde."

Bis jetzt kommt der Gast MM Körper jedesmal wieder, wenn "ich" "mir" "bewusst" "werde". Das ist seit Jahren, fast Jahrzehnten oft mit einem Schreckmoment verbunden. Und seit ich Kursschülerin bin, geht da ein Genervtsein daher, a la, scheiße, schon wieder... oder ... immer noch.
LACH
Aber eine Sekunde später fällt mir sofort ein, was ich alles machen will, kann, muss....*g*, also ist die Ursache oder das Festhalten an der Ursache noch ziemlich aktiv.
Da ich hier ja einen FREUND habe, ist das alles kein Problem.
O.k., ich wache also mit einem Schreck und grantig im Traum auf > schreckhaftes, grantiges Ego.
Der andere springt auf, schreit Juchu und reisst Bäume aus
> fröhliches Ego.
Nur die Vergebung bringts laut Kurs.
Also wenn ich mal aufwache und brülle: "WOW! Klasse! Heut darf ich wieder rund um die Uhr vergeben"
sag ich Bescheid, ne.
Ich versuch den Widerstand gegen die Wahrheit mit Humor zu nehmen. Tatsache ist, dass Verständnis und Geduld mit meinen Mitmenschen sehr wohl gewachsen sind (und damit auch mit mir), seit ich den Kurs kenne. Das hat zur Folge, dass ich noch deutlicher und häufiger die Angst in den verschiedensten Ausformungen vor der Liebe sehe, bei mir selbst und meinen Brüdern. Jetzt muss ich nuuuuur noch lernen, dass das nix ist, was vehement bekämpft werden muss, sondern dass der "Ruf" auch anders als mit Gemecker und Zeter und Mordio und Wodka schreien oder - wenns ganz dumm kommt, mit Depression bewantwortet werden kann.
Der Wodka ist weggefallen. Hm! Aber das Gemecker und in Mäusen Elefanten sehen ist immer noch groß. Sorry Rene. Da hab ich wohl was in den falschen Hals gekriegt.
Antworten
#6
(18.10.2015, 21:33)Gast MM schrieb: Jetzt muss ich nuuuuur noch lernen, dass das nix ist, was vehement bekämpft werden muss,

Sehe ich auch so. Das ist der Punkt, an dem man alles und somit sich selbst verurteilt.

Herz René
Antworten
#7
(18.10.2015, 11:51)René schrieb: Wahre Heilung kann nicht von einer Ungleichheit herkommen, .....

Danke René,

Ein Satz, den man sich übers Bett hängen könnte. Ich fürchte, ich habe früher öfter den Fehler begangen, anderen "helfen" zu wollen, indem ich mich für klüger und spirituell fortgeschrittener hielt. Ging natürlich nach hinten los. Ich treffe mich derzeit einmal pro Woche mit einem Kollegen, der seit Wochen krank ist, wegen aller möglichen körperlichen Beschwerden. Die Ärzte finden aber nichts, und es ist offensichtlich, dass er unter Einsamkeit und Verbitterung leidet. Aber er sucht weiterhin nach körperlichen Ursachen und will geistige Ursachen nicht so recht an sich ran lassen. Den Eindruck habe ich jedenfalls. Er freut sich sehr über die regelmäßigen Treffen. Es ist eine echte Herausforderung für mich, keine "klugen" Ratschläge oder gar Diagnosen abzugeben. Ich spreche dann oft in der Wir-Form, nicht in der Du-Form. Das Ego lauert ständig im Hintergrund und will mir irgendwelche "Weisheiten" eingeben. Der obige Satz aber macht klar, wie unsinnig das ist. Eine Freundin von mir (auch Kurs-Schülerin) sagte: lass ihn doch weiter nach körperlichen Ursachen suchen, das ist eben sein Weg.

Habt ihr auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie verhaltet ihr euch in solchen Fällen?

Grüße,
Thomas
So verstehe ich es jedenfalls.....
Antworten
#8
(24.10.2015, 08:26)Thomas schrieb: Habt ihr auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie verhaltet ihr euch in solchen Fällen?
Grüße,
Thomas
Solche Erfahrungen mache ich mehr oder weniger im Großen oder im Kleinen jeden Tag und wenn ich mit "Brüdern" irgendwie zu tun habe, jedesmal.
Ich bin oft sehr genervt und aggressiv. Ich bin schon froh, wenn ich das nicht auslebe, also mich danach verhalten tu.
Warum das so ist?
Die Lektion heißt: "würdest du dich dafür verurteilen?" Selbstverständlich, das kann ich an mir ja nicht ausstehen! Dieses immer alles aufs sog. Äußerliche schieben. Und bei anderen seh ich das mit zig-facher Vergrößerung. Da rieche ich das meilenweit.
Ich bin auch äußerst 'unliebevoll' und verurteilend und neige dazu, heftig zu provozieren.
Zum Beispiel hat gestern eine neue Bekannte von mir (aus der Waldorfpädagogik-Indoktrination) uns einen Vortrag über Zucker gehalten. Sie bekam von meiner Freundin ein Glas selber gemachtes Pflaumenmus geschenkt. Bzw. die hatte das vor. Da gabs erst mal die Frage: ähhhh, wieviel Zucker ist denn da drin? Weißt du, ich esse nämlich keinen....und dann kam der Zuckervortrag, wie ich ihn früher auch stundenlang gehalten habe.
Meine Freundin erklärte dann, dass das Mus so ganz ohne Zucker nicht gut halten würde....
Naja, die Michaela nahm das Glas dann doch mit leicht zweifelhafter Miene. Ich hätte ihr das Glas aus der Hand geropft und gesagt: dann haste halt gehabt.
Aber nicht ich hab ihr die Marmelade geben wollen. Ich hab dann den Gegenvortrag gehalten, dass ich tonnenweise Zucker in Form von Schokolade esse, kiloweise türkischen Honig und dass ich Zucker liiiiiiieeeeeeebe. Hm, lecker! (Stimmt ja auch)
Und sie hat entsetzt den Kopp geschüttelt und mich, das hab ich in ihrer Miene interpretiert und mich dran gefreut, als Irre abgehakt. (Egospielchen von mir, klar!)
Also ich weiß nicht, ob ich das jetzt schon könnte, wie du Thomas, den regelmäßig treffen. Ich würde mal schätzen, dosiert gehts. Und wenn der Groll zu sehr überhand nimmt: Rückzug, größere Pausen. Das ist bei MIR so, gell.
Antworten
#9
(24.10.2015, 08:26)Thomas schrieb: "...lass ihn doch weiter nach körperlichen Ursachen suchen, das ist eben sein Weg."

Da hat du die Antwort. Smile
Vielleicht wäre es auch brauchbar, seine von dir wahrgenommene Einsamkeit und Bitterkeit sachte anzusprechen, wannimmer sie "greifbar" an die Oberfläche kommt. (Könnte es sein, dass Einsamkeit und Bitterkeit in dir selbst zu vergeben wären?) IaW: lass ihn darüber reden, soviel und so gut er dazu imstande ist. Das Geschenk eines urteillosen Zuhörens kann nie fehlschlagen.
So jedenfalls würde ich vorzugehen versuchen......
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"Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Gott."
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#10
ich kann das mittlerweile sehr gut und gebe "Rat und meine meinung" nur noch, wenn ich explizit darum gebeten werde immer mit "Kenntlichmachung" (also wenn ich das wäre, ich würde... aber musst du wissen...)

und mal ganz ehrlich, du weißt doch wirklich nicht, ob dein bekannter nur noch nicht den richtigen Arzt gefuinden hat, Thomas.

ich habe sowas schon oft erlebt, dass Leute als Hypochonder abgestempelt wurden und dann hat nach Jahren doch einer was gefunden, was alle anderen übersehen haben und das ist wirklich schlimm für die Betroffenen, die fühlen sich nämlich nicht ernst genommen, wenn jeder dahergelaufene "Hobby-mediziner" meint, alles besser zu wissen.

Dieses "ich weiß nicht weiter, mach du" ausm Kurs wirkt sich glaub ganz "heilsam" auf potentielle Diskussionen aus, es sei denn, ich diskutiere zum Zweck des diskutierens, dann nehme ich aber grundsätzlich nix von dem was ich sage noch Bier-Ernst (außer, bei Diskussionen um Bier!) Smile da kenn ich keinen Spaß!
Katzen sind auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis verbreitet - über dem 70. Breitengrad kommen Katzen gar nicht vor.
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