Lektion 317
#1
Lektion 317 - 13. November

Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist.

GOTTES LETZTES URTEIL ist so barmherzig wie jeder Schritt in dem von IHM bestimmten Plan, SEINEN SOHN zu segnen und ihn zu rufen, in den ewigen Frieden zurückzukehren, den ER mit IHM teilt. Fürchte dich nicht vor der Liebe. Denn sie allein kann jeden Kummer heilen, alle Tränen abwischen und den SOHN, den GOTT als SEINEN anerkennt, sanft aus dessen Traum des Schmerzes wecken. Fürchte dies nicht. (Ü-II.10.4:1-4)

Anfangs habe ich den Kurs »mit Jesus« - zugleich aber »gegen den Rest der Welt« lernen wollen. Meine Einstellung war: Jesus ist der gute Hirte, die übrige Welt aber ist von Grund auf schlecht, furchtbar und angsterregend - sie ist der böse Wolf, vor dem ich von Jesus beschützt werden muss. Mein Groll war groß und die Angst vor der SEINER LIEBE wollte diese seltsame Form anzunehmen.

Trotz all meiner illusionären Wahnsinnsbestrebungen, mein - unser aller - barmherziger und allgütiger VATER hat SEINEN SOHN niemals im Stich gelassen. SEIN URTEIL, es ist das JÜNGSTE und schon immer das Einzige und Letzte, lautet über alle Zeiten hinaus - und ungeachtet der scheinbar noch so »dramatischen« Erscheinungen - immer gleich: »DU bist nach wie vor mein SOHN, frei von allem vermeintlichen Kummer, frei von allen vermeintlichen Tränen und frei von jeglichem Schmerzenstraum.

Denn: ICH liebe meinen SOHN!« SmileSmileSmile

VATER, DU hat mir einen FÜHRER für den »hiesigen Lebensweg« mitgegeben! ER ist geduldig und hat offenbar für jeden genau den richtigen LEHRPLAN, also auch für mich. ER hilft mir dabei, die einzige Funktion auszuüben, die ich »hier, in der Welt«, haben kann: Meine Aufgabe ist einfach nur, diese Welt zu vergeben und damit zu erlösen. Mehr ist gar nicht zu tun. Es ist überhaupt alles, was ich tun kann. Und nicht einmal das muss - und kann - ich tun: ER tut es für mich!

Unabhängig davon, wo ich vermeintlich gerade bin und was ich dort gerade so zu treiben scheine: ER ist bei mir, und ER zeigt mir den Weg zum Freisein von jeglichem Schmerz, von jeglichem Kummer, von jeglicher Furcht, kurzum - von jeglicher Besonderheit.

Zurzeit habe ich Heimweh und eine - »hier« - unstillbare Sehnsucht: Ich will mich nicht mehr vor der LIEBE fürchten, ich will in SEINEN ewigen Frieden zurückkehren. VATER, lass mich DEINEN immerwährenden Schutz und DEINE immerwährende Güte annehmen! Heute - und vielleicht genau jetzt - lass mich sehen, was ich wirklich BIN.

So will ich nun still sein und auf IHN warten.
Wunder sind natürlich. Wenn sie nicht geschehen, ist etwas fehlgegangen.

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#2
(13.11.2015, 11:49)G.D. schrieb: Lektion 317 - 13. November

Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist.

GOTTES LETZTES URTEIL ist so barmherzig wie jeder Schritt in dem von IHM bestimmten Plan, SEINEN SOHN zu segnen und ihn zu rufen, in den ewigen Frieden zurückzukehren, den ER mit IHM teilt. Fürchte dich nicht vor der Liebe. Denn sie allein kann jeden Kummer heilen, alle Tränen abwischen und den SOHN, den GOTT als SEINEN anerkennt, sanft aus dessen Traum des Schmerzes wecken. Fürchte dies nicht. (Ü-II.10.4:1-4)

Anfangs habe ich den Kurs »mit Jesus« - zugleich aber »gegen den Rest der Welt« lernen wollen. Meine Einstellung war: Jesus ist der gute Hirte, die übrige Welt aber ist von Grund auf schlecht, furchtbar und angsterregend - sie ist der böse Wolf, vor dem ich von Jesus beschützt werden muss. Mein Groll war groß und die Angst vor der SEINER LIEBE wollte diese seltsame Form anzunehmen.
Bingo!
Die seltsame Form kann zB sein, dass ich anderen sage, wie sie den Kurs zu lernen haben und was sie alles nicht kapieren. Ich hieve mich sehr gern in die Rolle des Lehrers und des "älteren Bruders". Solange ich diese Rolle, die mir genehm ist, einnehme, ist es mir ein Leichtes - zu sagen: 'weißt du, ich lerne immer auch von dir.' Ja klar, aber nur vom höheren Treppchen aus.

Ja, da ist noch heftig was zu vergeben, ich merks selber. ;)
Die Rolle der Retterin der Witwen und Waisen will ich immer noch nicht so gern hergeben. Is so. Verleugnung hilft da aber nix.
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#3
(14.11.2015, 08:32)Gast MM schrieb: Verleugnung hilft da aber nix.

Absolut nix! Tongue
Ausserdem kann ich mich sowieso nicht erinnern, dass irgendwo im Kurs von "Verleugnung" die Rede ist........
____________________________________________________________________________
"Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Gott."
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#4
(14.11.2015, 14:39)Inge schrieb: Ausserdem kann ich mich sowieso nicht erinnern, dass irgendwo im Kurs von "Verleugnung" die Rede ist........
Die falsche Anwendung von Verleugnung wird erklärt und auch die richtige Anwendung.
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#5
(14.11.2015, 16:18)Lina schrieb: Die falsche Anwendung von Verleugnung wird erklärt und auch die richtige Anwendung.
Da hast du natürlich recht. Bin bloss grad zu faul, diese Sache zu suchen......
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"Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Gott."
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#6
HINWEISE ZUR DEUTSCHEN ÜBERSETZUNG
...
h) denial - Verleugnung/Leugnung
Dieser Begriff stammt aus dem psychoanalytischen Fachvokabular und bezeichnet dort innerhalb der Hierarchie der Abwehrmechanismen die grundlegendste Abwehr überhaupt. Der Kurs verwendet diesen Begriff zum einen in diesem Sinne, interpretiert ihn aber zum anderen um, so dass er, positiv gewendet, die Verneinung des Ego und die Befreiung vom Glauben an all seine Wirkungen bezeichnet.
...
Wunder sind natürlich. Wenn sie nicht geschehen, ist etwas fehlgegangen.

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#7
(13.11.2015, 11:49)G.D. schrieb: Lektion 317 - 13. November

Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist.

GOTTES LETZTES URTEIL ist so barmherzig wie jeder Schritt in dem von IHM bestimmten Plan, SEINEN SOHN zu segnen und ihn zu rufen, in den ewigen Frieden zurückzukehren, den ER mit IHM teilt. Fürchte dich nicht vor der Liebe. Denn sie allein kann jeden Kummer heilen, alle Tränen abwischen und den SOHN, den GOTT als SEINEN anerkennt, sanft aus dessen Traum des Schmerzes wecken. Fürchte dies nicht. (Ü-II.10.4:1-4)

Nach wie vor stolpere ich bei dieser Lektion.... 

Ich habe keine Ahnung, was der Weg ist, der mir bestimmt sein soll. Vermutlich will ich das auf der Ego-Ebene verstehen wollen: ich habe keine Ahnung, was mein Weg in dieser Welt sein soll; was ich tun soll; wohin ich gehen soll, was ich zu leisten habe, usw. (zu viele solls! Gruebel ) Ich bin halt so blindlings durch die Welt gestapft, ohne zu wissen, wohin oder warum. Keine Richtung.

Dann sagt der Kurs: Vergebung ist meine einzige Funktion in dieser Welt. 
Würde das bedeuten, dass es einerlei ist, ob das von der Position Null oder Spitzenkapazität aus geschieht?
IaW: ist es einerlei, was wir hier in dieser Welt tun bzw. nicht tun, solange wir Vergebung üben?
Soll (!) ich z.B. jetzt auf die Strassen gehen und gegen die Trump-Wahl demonstrieren? Wenn ich's nicht tue, fühle ich mich schuldig: man muss/soll doch was tun!  Feuer

Es geht da gerade alles wie Kraut und Rüben durcheinander......
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"Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Gott."
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#8
(12.11.2016, 14:59)Inge schrieb:
(13.11.2015, 11:49)G.D. schrieb: Lektion 317 - 13. November

Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist.

GOTTES LETZTES URTEIL ist so barmherzig wie jeder Schritt in dem von IHM bestimmten Plan, SEINEN SOHN zu segnen und ihn zu rufen, in den ewigen Frieden zurückzukehren, den ER mit IHM teilt. Fürchte dich nicht vor der Liebe. Denn sie allein kann jeden Kummer heilen, alle Tränen abwischen und den SOHN, den GOTT als SEINEN anerkennt, sanft aus dessen Traum des Schmerzes wecken. Fürchte dies nicht. (Ü-II.10.4:1-4)

Nach wie vor stolpere ich bei dieser Lektion.... 

Ich habe keine Ahnung, was der Weg ist, der mir bestimmt sein soll. Vermutlich will ich das auf der Ego-Ebene verstehen wollen: ich habe keine Ahnung, was mein Weg in dieser Welt sein soll; was ich tun soll; wohin ich gehen soll, was ich zu leisten habe, usw. (zu viele solls! Gruebel ) Ich bin halt so blindlings durch die Welt gestapft, ohne zu wissen, wohin oder warum. Keine Richtung.

Dann sagt der Kurs: Vergebung ist meine einzige Funktion in dieser Welt. 
Würde das bedeuten, dass es einerlei ist, ob das von der Position Null oder Spitzenkapazität aus geschieht?
IaW: ist es einerlei, was wir hier in dieser Welt tun bzw. nicht tun, solange wir Vergebung üben?
Soll (!) ich z.B. jetzt auf die Strassen gehen und gegen die Trump-Wahl demonstrieren? Wenn ich's nicht tue, fühle ich mich schuldig: man muss/soll doch was tun!  Feuer

Es geht da gerade alles wie Kraut und Rüben durcheinander......
Liebe Inge,

ja, es geht im Kurs um Vergebung und zwar ausschließlich um Vergebung, nicht um Verhalten, nicht daum etwas Besonderes in der Welt zu tun (das hieße nur, sich wieder mit dem Ego und Körper zu identifizieren, wieder "Held im Traum" zu spielen). Der Weg, der Dir bestimmt ist, ist ein innerer: Von der Identifikation mit dem Ego zum HG, zum CHRISTUS, zum Erwachen in GOTT.

Und was die Wahl von Trump angeht etc., vergib erstmal, wähle den HG und SEINEN Frieden (so schwer das im Augenblick erscheinen mag, hier von Deutschland aus habe ich natürlich leicht reden), und dann engagiere Dich, wenn Du dich dazu inspiriert fühlst. Tu´s aus dem inneren Frieden heraus, aus Liebe, nicht aus Schuldgefühl, Ohnmacht, Wut etc., dann wirst Du Botin SEINES Friedens sein. Du musst aber nichts tun. Deine Vergebung wirkt sich auf die gesamte SOHNSCHAFT aus. Denn "Geister sind verbunden".  

Herz  Stephan
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#9
(12.11.2016, 14:59)Inge schrieb:
(13.11.2015, 11:49)G.D. schrieb: Lektion 317 - 13. November

Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist.

GOTTES LETZTES URTEIL ist so barmherzig wie jeder Schritt in dem von IHM bestimmten Plan, SEINEN SOHN zu segnen und ihn zu rufen, in den ewigen Frieden zurückzukehren, den ER mit IHM teilt. Fürchte dich nicht vor der Liebe. Denn sie allein kann jeden Kummer heilen, alle Tränen abwischen und den SOHN, den GOTT als SEINEN anerkennt, sanft aus dessen Traum des Schmerzes wecken. Fürchte dies nicht. (Ü-II.10.4:1-4)

Nach wie vor stolpere ich bei dieser Lektion.... 

Ich habe keine Ahnung, was der Weg ist, der mir bestimmt sein soll. Vermutlich will ich das auf der Ego-Ebene verstehen wollen: ich habe keine Ahnung, was mein Weg in dieser Welt sein soll; was ich tun soll; wohin ich gehen soll, was ich zu leisten habe, usw. (zu viele solls! Gruebel ) Ich bin halt so blindlings durch die Welt gestapft, ohne zu wissen, wohin oder warum. Keine Richtung.

Dann sagt der Kurs: Vergebung ist meine einzige Funktion in dieser Welt. 
Würde das bedeuten, dass es einerlei ist, ob das von der Position Null oder Spitzenkapazität aus geschieht?
IaW: ist es einerlei, was wir hier in dieser Welt tun bzw. nicht tun, solange wir Vergebung üben?
Soll (!) ich z.B. jetzt auf die Strassen gehen und gegen die Trump-Wahl demonstrieren? Wenn ich's nicht tue, fühle ich mich schuldig: man muss/soll doch was tun!  Feuer

Es geht da gerade alles wie Kraut und Rüben durcheinander......

Nimm die Lektion doch einfach nur an:
da steht nicht, dass du Seinem Willen folgen s o l l s t...

...sondern, dass Du seinem Willen folgst...und wenn du glaubst, dass du es nicht tust, ... dann  gehst du nirgends hin...sondern du schläfst und träumst einfach von irgendetwas,  das nicht Liebe ist.
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#10
(12.11.2016, 14:59)Inge schrieb: Dann sagt der Kurs: Vergebung ist meine einzige Funktion in dieser Welt. 

Das ist der Weg, der dir bestimmt ist und dem du folgst - oder auch nicht. Das ist jedoch kein besonderer Weg für dich oder für irgendeine auserwählte Gruppe - er gilt für jeden "einzelnen". Es ist ein Pflichtkurs - in welcher Form auch immer, ob mit oder ohne dieses blaue Buch, ob mit biblischen Sprüchen, mit dem Koran, der Bhagavad Gita oder einfach so. Es ist eine Frage der Zeit, denn die steht dir frei. Es ist keine Frage des Inhalts, der steht fest. Es gibt keine "richtige" Form. Jede Form ist hilfreich - oder auch nicht, it's up to YOU.

(12.11.2016, 14:59)Inge schrieb: IaW: ist es einerlei, was wir hier in dieser Welt tun bzw. nicht tun, solange wir Vergebung üben?

Immer wieder dieselbe Frage: "Was soll ich tun?" Vergebung üben? Wie geht das? Was "übst" du denn da? Loslassen, beobachten, intensiver hinschauen, die Welt übersehen, weil sie nicht wirklich ist, in die Stille gehen, an IHN übergeben, Leitgedanken rezitieren, noch einmal wählen (ohne Ahnung über die Alternativen), dich für IHN entscheiden, ohne Wissen, was das eigentlich bedeutet und wie das geht?

Ohne jegliche Ahnung, was wertvoll ist und was wertlos - wie tust du irgendetwas davon?

(12.11.2016, 14:59)Inge schrieb: Soll (!) ich z.B. jetzt auf die Strassen gehen und gegen die Trump-Wahl demonstrieren? Wenn ich's nicht tue, fühle ich mich schuldig: man muss/soll doch was tun!  Feuer

Ja ja, das Nietzsche'sche Kamel aus dem Zarathustra, voll beladen mit "du musst ...", "du sollst ..." und "du darfst nicht ..." und dem Löwen, der das alles weg wirft - bis das Kind zu Tage tritt.

Soll ich in die Einsamkeit der Berge oder des Klosters gehen, um mich auf IHN zu konzentrieren? Muss ich wesentlich häufiger an IHN denken als bisher? Soll ich an den Weltmeditationen von James Twyman teilnehmen? Soll ich in die Brennpunkte der Welt gehen, um Leid zu mindern, Mutter Theresa nachfolgen? Soll ich auf die Straße gehen und mich für die Leidenden und Minderheiten einsetzen, für Arbeitslose, Obdachlose, Flüchtlinge, Sinti und Roma, Erdbebenopfer, Unwetteropfer, Kriegsopfer, sonstige Opfer, eingesperrte Journalisten / Staatsdiener / Gülen-Anhänger, Kinder in Aleppo, (ergänze sinngemäß)? Oder für Labortiere, massakrierte Wildtiere, misshandelte Tiere, verfütterte Tiere?

It's up to you. Ist das irgendwie spirituell oder hat das was mit dem Kurs bzw. deiner einzigen Funktion zu tun? Es hängt einfach davon ab: Warum tust du das? Das schlechte Gewissen? Das Gefühl, etwas tun zu müssen? Mitleid? Leidenschaftliche Anteilnahme? Angst vor Bedrohung?

Daher mal ein etwas anderes Zitat, worum es bei "deiner Funktion" geht:

1. Korinther 13 schrieb:Wenn ich die Sprachen aller Menschen spreche und sogar die Sprache der Engel, aber ich habe keine Liebe – dann bin ich doch nur ein dröhnender Gong oder eine lärmende Trommel. Wenn ich prophetische Eingebungen habe und alle himmlischen Geheimnisse weiß und alle Erkenntnis besitze, wenn ich einen so starken Glauben habe, dass ich Berge versetzen kann, aber ich habe keine Liebe – dann bin ich nichts. Und wenn ich all meinen Besitz verteile und den Tod in den Flammen auf mich nehme, aber ich habe keine Liebe – dann nützt es mir nichts. Die Liebe ist geduldig und gütig. Die Liebe eifert nicht für den eigenen Standpunkt, sie prahlt nicht und spielt sich nicht auf. Die Liebe nimmt sich keine Freiheiten heraus, sie sucht nicht den eigenen Vorteil. Sie lässt sich nicht zum Zorn reizen und trägt das Böse nicht nach. Sie ist nicht schadenfroh, wenn anderen Unrecht geschieht, sondern freut sich mit, wenn jemand das Rechte tut. Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. Niemals wird die Liebe vergehen. Prophetische Eingebungen hören einmal auf, das Reden in Sprachen des Geistes verstummt, auch die Erkenntnis wird ein Ende nehmen. Denn unser Erkennen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. Wenn sich die ganze Wahrheit enthüllen wird, ist es mit dem Stückwerk vorbei... Jetzt sehen wir nur ein unklares Bild wie in einem trüben Spiegel; dann aber schauen wir Gott von Angesicht.

Herz Gregor
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