Buchneuerscheinung "Metaphysis"
#11
Antwort auf 667:

Es gibt nur wenige spirituelle Grundlagenwerke, die in der uns kulturell vertrauten christlichen Sprache eine rein nicht-duale Metaphysik darlegen, alle Hintergründe aufdecken und einen Weg aufzeigen, uns aus dem illusionären Kreislauf von Tod und Wiedergeburt zu befreien. Nach meiner Kenntnis sind dies genau zwei Werke: Kurs in Wundern und INT. Dann gibt es die Bücher und Arbeiten von Ken Wapnick, Gary Renard usw., die Kurs in Wundern erklären sowie biografische Werke aus dem Umfeld von Kurs in Wundern wie „Jenseits der Glückseligkeit - das Leben Helen Schucmans …“. Carol M. Howe: Never Forget to Laugh – Personal Recollections of Bill Thetford, Co-Scribe of „A Course In Miracles“ ist nach meinem Empfinden ein sehr schönes, umfangreich recherchiertes, durch breite Quellenangaben abgestütztes und in gut verständlichem Englisch geschriebenes Buch. Bill war der erste Kursschüler, der den Kurs erfolgreich abschloss. Diese Aussage geht zurück auf Judy Scutch, deren Aufgabe die Verbreitung des Kurses war und bei ihr verbrachte seine letzten beiden Tage.
Eine grundlegende spirituelle Praxis besteht im Lernen zu unterscheiden, ob ich mit dem Ego denke oder im Heiligen Geist bin. Abwägen, Analysieren, Einschätzen usw. sind Tätigkeiten des denkenden Geistes, des Egos. Wenn ich es schaffe, den denkende Geist ruhen zu lassen während ich ein Gespräch verfolge oder etwas lese, nehme ich einfach alles zur Kenntnis ohne es zu beurteilen, zu glauben oder nicht zu glauben, und was als stimmig erscheint bleibt bei mir und alles Übrige lasse ich wie Wolken gleich als bedeutungslos an meinem Geist vorüberziehen, ohne mich damit aufzuhalten. Damit verleihe ich der Illusion keine Wirklichkeit, weil ich das Urteilen meinem Heiligen Geist überlasse. Es ist eine Frage der Demut mir einzugestehen, dass ich nicht weiß, denn mit dem Ego zu denken, vor allem wenn großer Widerstand erfahren wird, führt tendenziell dazu, den Kurs zu intellektualisieren statt zu praktizieren. Und deshalb übe ich häufig das Kurs-Mantra aus T-31.V.17:7: 

„Ich weiß nicht, welch ein Ding ich bin, und deshalb erkenne ich nicht,
was ich tue, wo ich bin oder wie ich auf die Welt oder auf mich schauen soll.“
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#12
Also ne Antwort ist dasnicht wirklich. Erinnert mich eher an das gute "mansplaining"...

(06.07.2017, 18:41)Bernhard schrieb: Antwort auf 667:

Es gibt nur wenige spirituelle Grundlagenwerke, die in der uns kulturell vertrauten christlichen Sprache eine rein nicht-duale Metaphysik darlegen, alle Hintergründe aufdecken und einen Weg aufzeigen, uns aus dem illusionären Kreislauf von Tod und Wiedergeburt zu befreien. Nach meiner Kenntnis sind dies genau zwei Werke: Kurs in Wundern und INT. Dann gibt es die Bücher und Arbeiten von Ken Wapnick, Gary Renard usw., die Kurs in Wundern erklären sowie biografische Werke aus dem Umfeld von Kurs in Wundern wie „Jenseits der Glückseligkeit - das Leben Helen Schucmans …“. Carol M. Howe: Never Forget to Laugh – Personal Recollections of Bill Thetford, Co-Scribe of „A Course In Miracles“ ist nach meinem Empfinden ein sehr schönes, umfangreich recherchiertes, durch breite Quellenangaben abgestütztes und in gut verständlichem Englisch geschriebenes Buch.

ist das deine Antwort auf: "Warum glauben wir Howe"?

ich schließe nicht mal aus, dass in die offiziellen Stellungnahmen zum Kurs gewisse Dinge keinen Einlass gefunden haben, ich würde dann aber doch gerne wissen: warum und wer sich dann dagegen ausgesprochen hat und wann.
Ich finde es erstaunlich, dass eine völlig neue Einschätzung von Helen einfach so auftaucht, weil eine Freundin von Bill das so sagt...
Und deine persönliche Einschätzung in allen Ehren, aber das überzeugt mich jetzt nicht wirklich. Sind genügend Leute unterwegs, die sich zu selbstdeklarierten Kurskennern aufschwingen und fröhliche Eigeninterpretationen verbreiten, ich brauch da etwas mehr fundierte Erkenntnisse.

und am wichtigsten: wozu soll das gut sein? Hilft das den Kurs "besser" zu verstehen oder zu lernen oder führt das nicht zu völlig neuen Interpretationen?


Zitat:Bill war der erste Kursschüler, der den Kurs erfolgreich abschloss. Diese Aussage geht zurück auf Judy Scutch, deren Aufgabe die Verbreitung des Kurses war und bei ihr verbrachte seine letzten beiden Tage.

das halte ich für gänzlich ausgeschlossen.
Und sehe es als komplette Fehleinschätzung sowohl Bill's als auch des Kurses.


Zitat:Eine grundlegende spirituelle Praxis besteht im Lernen zu unterscheiden, ob ich mit dem Ego denke oder im Heiligen Geist bin.
Ach?! Und wie "ist man im Heiligen Geist"?

Im Kurs steht das auch anders, soweit ich mich erinnere.




Zitat:Abwägen, Analysieren, Einschätzen usw. sind Tätigkeiten des denkenden Geistes, des Egos. Wenn ich es schaffe, den denkende Geist ruhen zu lassen während ich ein Gespräch verfolge oder etwas lese, nehme ich einfach alles zur Kenntnis ohne es zu beurteilen, zu glauben oder nicht zu glauben, und was als stimmig erscheint bleibt bei mir und alles Übrige lasse ich wie Wolken gleich als bedeutungslos an meinem Geist vorüberziehen, ohne mich damit aufzuhalten. Damit verleihe ich der Illusion keine Wirklichkeit, weil ich das Urteilen meinem Heiligen Geist überlasse. Es ist eine Frage der Demut mir einzugestehen, dass ich nicht weiß, denn mit dem Ego zu denken, vor allem wenn großer Widerstand erfahren wird, führt tendenziell dazu, den Kurs zu intellektualisieren statt zu praktizieren. Und deshalb übe ich häufig das Kurs-Mantra aus T-31.V.17:7: 

„Ich weiß nicht, welch ein Ding ich bin, und deshalb erkenne ich nicht,
was ich tue, wo ich bin oder wie ich auf die Welt oder auf mich schauen soll.“


das steht ja so im Kurs, das Ego analysiert und teilt, der Heilige geist eint.
Ich vermute, du beschreibst das nur anders, als ich es beschreiben würde, was ein Prozess ist, der nach üben des Kurses einsetzt, dass man sich automatisch vom Ego-Denken abwendet hin zu nicht wissen bzw. seine Antwort hören wollen/sich an den richtigen berater wenden.

wollte an dieser Stelle noch mal "mansplaining" eingeworfen haben - mir ist nicht so ganz klar, warum du meinst, mir das erklären zu wollen.
war auch kein Teil meiner Frage an dich.
Katzen sind auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis verbreitet - über dem 70. Breitengrad kommen Katzen gar nicht vor.
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#13
(06.07.2017, 18:36)Bernhard schrieb: Als ich das Textbuch erstmals las, baute ich alles Gelernte in mein dualistisches Weltbild ein und scheiterte bald schon an den Übungsbuchlektionen. Das war meine erste Fehlwahrnehmung mit dem Kurs.

Das scheint mir keine Fehlwahrnehmung zu sein, die der Kurs hervorruft. Sondern ein "Abholen" des Schülers, für den Nondualität vielleicht zu dem Zeitpunkt böhmische Dörfer sind. Da der Kurs nicht massiv auf Nondualität hinweist und auch nichts in dieser Terminologie im Kurs auftaucht, muss es irgendwann mal "Klick" machen, dass der Kurs niemals dieses "Ich" anspricht, das Bild, mit dem DU DICH verwechselst - weil dieses "Ich" und alles, was da dran hängt (die Körper, das, was wir als Gedanken bezeichnen, Gefühle, ...) nicht real ist. Vielleicht wird der Schüler erst am Ende des Handbuchs für Lehrer darauf gestoßen - oder er hört aus irgendwelchen Gründen erst mal mit dem Kurs auf.


(06.07.2017, 18:36)Bernhard schrieb: Sogleich bahnten sich jede Menge Ärger, Hass, Schuldgefühle usw. den Weg aus den Tiefen des Unterbewusstseins in mein Bewusstsein. Nach meinem Verständnis sind das die Fehlwahrnehmungen, die das Material für die Vergebungslektionen liefern.

Äh, da bin ich jetzt etwas irritiert. Du hast Regina so zitiert: „INT scheint die Berichtigung vieler Fehlwahrnehmungen zu sein, die ich mir als Schülerin von Ein Kurs in Wundern angeeignet hatte.“. Du sprichst aber hier von den Fehlwahrnehmungen, mit denen jeder zu kämpfen hat und die Gegenstand der Vergebung sind, also der normale Wahnsinn, um den es ja im Kurs geht. Der aber nicht durch den Kurs hervorgerufen wird.

Ich hatte jedoch gefragt, welcher Art die Fehlwahrnehmungen im Regina'schen Sinne sind, die durch den Kurs hervorgerufen werden/wurden und welche Erfahrungen du damit hast. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Meinst du möglicherweise damit, dass der Kurs den "Deckel" entfernt, der bisher den Wahnsinn abgedeckt hat, so dass er nun bewusst wird?

(06.07.2017, 18:36)Bernhard schrieb: Mit der Vergebungsformel aus Garys Buch bin ich die Lektionen angegangen. Es war zeitweilig wie eine Vollbeschäftigung und erst nach Monaten kehrte wieder etwas Ruhe ein.

Mittlerweile hast du bestimmt festgestellt, dass Vergebung nichts mit Formeln, Mantras oder Ähnlichem zu tun hat. Aber als Einstieg sucht man ja nach einer wirkungsvollen "Methode", nach dem Dorn, mit dem alle anderen Dornen entfernt werden. Oder in "Kurssprech": Vergebung, die Illusion, mit der alle anderen Illusionen entfernt werden.

(06.07.2017, 18:36)Bernhard schrieb: Im weiteren Verlauf fand ich es sehr hilfreich, die ganze Geschichte aus einer anderen Perspektive zu sehen, fast schon beispielhaft, wie Regina mit ihren Fehlwahrnehmungen umging und Berichtigung erfuhr.

Also doch noch anderer Dornen, Methoden, Formeln statt diesen letzten Dorn wegzuwerfen?

(06.07.2017, 18:36)Bernhard schrieb: Dies führte dazu, dass ich mich immer mehr aus meinem eigenen Ego-Sumpf befreien konnte ...

Oh. Tatsächlich? Ist mir neu, dass ich mich aus dem eigenen Ego-Sumpf befreien kann ...
Münchhausen konnte das, aber das ist nur eine Romanfigur.

(06.07.2017, 18:36)Bernhard schrieb:
Alles, was du siehst und erfährst,
siehst und erfährst du durch den Filter deines Geistes.

Hm. Das empfinde ich jetzt nicht als wirklich "revolutionär", überraschend oder erhellend. Skript Psychologie, 1. Semester, Seite 15. Da bin ich diesbezüglich aus dem Kurs "härtere" Aussagen gewohnt.

(06.07.2017, 18:41)Bernhard schrieb: Wenn ich es schaffe, den denkende Geist ruhen zu lassen während ich ein Gespräch verfolge oder etwas lese, nehme ich einfach alles zur Kenntnis ohne es zu beurteilen, zu glauben oder nicht zu glauben, und was als stimmig erscheint bleibt bei mir und alles Übrige lasse ich wie Wolken gleich als bedeutungslos an meinem Geist vorüberziehen, ohne mich damit aufzuhalten. Damit verleihe ich der Illusion keine Wirklichkeit, weil ich das Urteilen meinem Heiligen Geist überlasse.

Seltsam. Warum laufen Kursschüler immer wieder in dieselbe Falle? Und hier meine ich insbesondere Kursschüler, die sich intensiver auf den Pfad begeben haben (unabhängig davon, ob 3 oder 30 Jahre),  obwohl doch jeder, der diese beschriebene Vorgehensweise oder ähnliches aus eigener Erfahrung kennt, die fehlende Nachheiligkeit beobachten kann. Es "gelingt" (wem eigentlich?) damit, einen gewissen Frieden, eine Art von Stille "zu erreichen" (Phase 4 der Entwicklung des Vertrauens, s. H-4) - bis sie dann wieder gestört wird und die etablierten Muster greifen. Und dann geht das Spiel von vorne los. Am besten noch mit mehr Schmackes, weil man sich offenbar nicht intensiv genug damit beschäftigt hat. Noch besser: Man entwickle Schuldgefühle, da man es "nicht richtig" macht. Die kann man dann aber auch wieder in diese "Praxis" einbeziehen...

Wann wirft man dieses Kinderspiel endlich weg und mischt sich nicht mehr in SEINE Angelegenheiten ein? Wann wird man müde genug zur Beendigung dieses Spiels "erleuchteter Egos"? Wann hat man endlich begriffen, dass man nichts falsch machen kann, dass man keinen "Zustand" erreichen muss, dass man sich im "Nicht-Erreichen-Müssen" entspannen und diese Freiheit genießen kann - weil es gar nichts anderes gibt und ER alles macht, was notwendig ist?

Herz Gregor
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#14
(04.07.2017, 22:16)Gregor schrieb: ...
Hier im Forum gibt es eine ganze Reihe an langjährigen Mitgliedern (die sich manchmal - zunehmend seltener - sogar dazu entschließen, ihre Vergebungstätigkeit mal ganz kurz zu unterbrechen, um hier im Forum was beizutragen Smile) - sind da viele auf dem Holzweg wegen kursbedingter Fehlwahrnehmungen?

Wieso sollte die Vergebung durch irgendwelche Beiträge (hier: Forenbeiträge) "unterbrochen" werden? Und von wem?

Ironisch gemeint?
Non capisco. Updown
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#15
(09.07.2017, 09:37)G.D. schrieb:
(04.07.2017, 22:16)Gregor schrieb: ...
Hier im Forum gibt es eine ganze Reihe an langjährigen Mitgliedern (die sich manchmal - zunehmend seltener - sogar dazu entschließen, ihre Vergebungstätigkeit mal ganz kurz zu unterbrechen, um hier im Forum was beizutragen Smile) - sind da viele auf dem Holzweg wegen kursbedingter Fehlwahrnehmungen?

Wieso sollte die Vergebung durch irgendwelche Beiträge (hier: Forenbeiträge) "unterbrochen" werden? Und von wem?

Ironisch gemeint?
Non capisco. Updown

ironie und sarkasmus - nah beieinander - gerne falsch verstanden und falsch gebraucht Smile

Ich glaube Gregor hat das ironisch gemeint, oder vielleicht sarkastisch? Vielleicht einfach nur scherzhaft?
Gibt mir aber eine schöne gelegenheit, drüber nachzudenken, was ich meine, in diesem Forum zu tun

in diesem sinne, schön, dich mal wieder zu sehen, hier...
Katzen sind auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis verbreitet - über dem 70. Breitengrad kommen Katzen gar nicht vor.
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#16
(10.07.2017, 20:42)667 schrieb: Gibt mir aber eine schöne gelegenheit, drüber nachzudenken, was ich meine, in diesem Forum zu tun

Ich sach ma so: Du sorgst dafür (zusammen mit den anderen beiden), dass die Konsumentenmitglieder einen Grund haben, hier ab und zu vorbeizuschauen.  Tongue

Herz Gregor
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#17
(04.07.2017, 22:16)Gregor schrieb:
(03.07.2017, 18:54)Bernhard schrieb: Regina erzählt: „INT scheint die Berichtigung vieler Fehlwahrnehmungen zu sein, die ich mir als Schülerin von Ein Kurs in Wundern angeeignet hatte.“

Kann man das verallgemeinern? Hier im Forum gibt es eine ganze Reihe an langjährigen Mitgliedern (die sich manchmal - zunehmend seltener - sogar dazu entschließen, ihre Vergebungstätigkeit mal ganz kurz zu unterbrechen, um hier im Forum was beizutragen Smile) - sind da viele auf dem Holzweg wegen kursbedingter Fehlwahrnehmungen?

Oder kannst du, Bernhard, das Phänomen aus deiner doch fast 10jährigen Beschäftigung mit dem Kurs bestätigen, dass man schnell in Fehlwahrnehmungen abgleiten kann? Ist das tatsächlich kursspezifisch? Oder ist es nicht aus der Psychologie (die du gut kennst) wohlbekannt, dass Menschen sich häufig die Schuld geben für das, was ihnen "geschieht" (bei Kindern sehr weit verbreitet, aber auch bei Erwachsenen bekannt, z.B. nach Mißbrauchssituationen).

Ich weiß, dass man den Kurs (wie jedes spirituelle Werk) "falsch" verstehen kann, das liegt in der Natur des Egos. Aber wieso bedarf es nun eines "Berichtigungswerkes" - das man naturgemäß auch falsch verstehen kann?

Herz Gregor

Wollte mal hallo sagen! 
Gestern hab ich einen alten (abgespeicherten) Beitrag gelesen - und war sowas von berührt und dachte: was hat dich denn so vergrätzt, dass du nix mehr mit dem Kurs und dem Forum und den Leuten aus dem Forum zu tun haben wolltest? keine Ahnung, ich weiß es nicht genau, ich ahne was. Der Hass aufs Forum und den Kurs ist im Moment (also vorübergehend... ich will mal realistisch bleiben Big Grin ) verflogen.
Ich hab jetzt nicht intensiv diesen thread hier durchgelesen, aber mit der Carol Howe hab ich mich irgendwann mal näher beschäftigt. Sie ist eine - so würde ich sie bezeichnen - "durch - und - durch - Psychologin". Man kann ihre Erläuterungskurse alle kaufen - mich haben sie (man kann ja probehalber reingucken) nicht überzeugt, weil sie doch Howes eigene, und sehr "weltlich- psychologische" Sicht des Kurses repräsentieren. Ich dachte: also irgendwie wächst bei ihren Erläuterungen kein Kurs-Gras mehr.
Aber es ist ja klar: sie darf das. Deshalb ist das aber nicht das non plus ultra 
Auch war ich von ihrer Analyse der Beziehung zwischen Helen und Bill sehr angetan. :Lmao  Schließlich erklärt das ja so manches, ne!!! Zwinker  
Der Vorteil meines Wegtuens des Forums und des Kurses ist der, dass es mir hilft, bei "mir" selbst anzukommen. Ich weiß nicht, wie ich das jetzt anders ausdrücken soll. Ich meine das in dem Sinne, dass ich nicht ständig mein "Verständnis" des Kurses mit denen "anderer", auch wenn sie Wapnick, Howe, Renard, Johannes oder Gregor heißen, - abzugleichen, anzugleichen, auszugleichen usw. usf. versuche. Ich bin aus dieser Spirale einfach nicht rausgekommen. An und für sich ist das der ganz normale Wahnsinn "hier": wer hat recht? Hab ich recht oder die, die mir iwi 'zusagen'?
Ich hab das "Kinderspiel" aber total ernst genommen. Weder bin ich von mir selbst noch von der Meinung anderer ein Schrittchen beiseite getreten. Da tut ne Auszeit sehr gut!
Sende herzliche Grüße mit mittlerweile einem neuen Ersatzteil: jetzt hab ich zwei künstliche Hüften. Es ist anstrengend und ich bin manchmal ganz schön fertig!

Michaela (MM)
Antworten
#18
Liebe Michaela

Wünsche Dir gute Besserung!!! Zwei künstliche Hüften, krass!

Herz Franziska
Antworten
#19
Liebe Michaela,

schön mal wieder von dir zu lesen!

Gute Besserung!


Lieben gruß

Angelika
Miau

Antworten
#20
(07.08.2017, 11:00)Franziska schrieb: Wünsche Dir gute Besserung!!! 

Ich auch!  Herz
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"Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Gott."
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