Die Gesetze des Körpers
#11
(15.10.2017, 21:16)Inge schrieb:
(15.10.2017, 19:42)Gregor schrieb:
(15.10.2017, 18:55)Inge schrieb: Die erwähnte Serie besteht aus 8 Bänden. Es heisst da: 1st printing: 2005; 2nd printing: 2011 -- falls dies deine Frage beantworten sollte....

Merci. Leider sagt das nichts darüber aus, wann die Kommentare entstanden sind. Ich habe schon viele unterschiedliche Jahreszahlen beim Stöbern gesehen.

Herz Gregor

well, nachdem dich das so brennend zu interessieren scheint, dann will ich gerne mal bei FACIM anfragen.

Vielen Dank, aber mir geht es nicht um diesen speziellen Fall, sondern um die Tatsache, kaum herausfinden zu können, von wann irgendwelche Texte von Wapnick sind. Seine Texte werden of gemixt, zusammengefasst, in neue Publikationen geschaufelt, ...

Aber wichtig ist mir das nicht wirklich ...  Big Grin

Herz Gregor
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#12
(15.10.2017, 21:25)Gregor schrieb: Vielen Dank, aber mir geht es nicht um diesen speziellen Fall, sondern um die Tatsache, kaum herausfinden zu können, von wann irgendwelche Texte von Wapnick sind. Seine Texte werden of gemixt, zusammengefasst, in neue Publikationen geschaufelt, ...

Aber wichtig ist mir das nicht wirklich ...  Big Grin

Na gottdseidank.....  Cool
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"Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Gott."
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#13
(15.10.2017, 10:22)Thomas schrieb: P.S: der Freund sagt zwar auch, dass es im Kurs nicht darum geht, auf geistigem Wege etwas in der Welt zu ändern, aber dass es im Prinzip aufgrund der Macht des Geistes möglich sei.

viele Grüße,

Thomas

Die Welt muss sich ja zwangsläufig verändern, wenn sich ihre geistige Grundlage von Angst zu Liebe hin verändert, da die Welt nur eine Auswirkung ist und keine irgendwie von uns getrennte Existenz hat.  Klar, bis sich sichtbare Auswirkungen zum Besseren hin zeigen, das kann dauern. Und es ist mit Sicherheit auch nicht möglich, irgendwie genau zu bestimmen oder zu kontrollieren, wie, wann und auf welche Weise sich die Veränderungen einstellen sollen.  Darüber sollten wir gar nicht nachdenken.

Was wir tun sollen, steht ja im Kurs: Auf alles Schöne und Gute in der Welt reagieren wir mit Liebe, weil es eine Reflexion der göttlichen Liebe hier auf der Erde ist. Alles Schlimme und Schreckliche vergeben wir und antworten dann ebenfalls mit Liebe (vor allem und zuerst natürlich in uns selbst), weil es ein Ruf nach Liebe ist und weil die Liebe Heilkraft hat.

Auf jeden Fall müssen wir aufhören, die Welt zu verurteilen, abzulehnen, schrecklich zu finden, als minderwertig anzusehen usw., sonst bleibt alles so, wie es ist.  

GOTTES WORT versichert dir, dass ER die Welt liebt;
dein Urteil sagt, dass sie nicht liebenwert ist.
Wer hat Recht?

(Handbuch für Lehrer, Kapitel 11, Absatz 2:6,7)
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#14
(15.10.2017, 10:22)Thomas schrieb: Und jetzt kam ich auf den Gedanken, dass auch diese "geistigen Kräfte", die z.B. bei meiner Erkältung oder bei einem Placebo wirken, nichts anderes sind als Magie. Es ist einfach psychologische Magie, hat aber nichts mit Vergebung bzw. der Entscheidung zwischen Liebe und Angst, was ja nur eine innere Haltung ist, zu tun.

Würdet ihr das auch so sehen? Oder was sagt ihr allgemein dazu?

Krankheiten nur durch Medikamente und andere äußere Methoden heilen zu wollen, ist dem Kurs zufolge immer Magie, weil nur Vergebung und Liebe wirkliche Heilkraft haben.

Im Kurs steht, dass es natürlich völlig okay ist, wenn wir Medikamente nehmen oder andere medizinische Maßnahmen ergreifen, weil unser Glaube an diese Dinge ja sehr stark ist, und das ist gar nicht schlimm. Nur muss man eben berücksichtigen, dass die eigentliche Ursache der Krankheit  Ego-Gedanken sind. Zwar heilen die Medikamente vielleicht die Krankheit, weil wir an die Medikamente glauben, aber die Krankheit kommt dann irgendwann in einer anderen Form wieder, weil das alte Ego-Denken immer noch da ist. Der Körper hat die Krankheit nicht verursacht, sondern der Geist. Der Körper kann gar nichts verursachen.

Ich selber leide seit meiner Kindheit an einer sogenannten Angststörung, also einer psychische Krankheit. Dass diese Krankheit durch das Ego verursacht wird, ist mir klar, da der Heilige Geist mit Sicherheit keine Angststörung hervorruft, und außerdem kann ich genau in mir beobachten, wie bestimmte Ego-Gedanken die immer gleichen körperlichen Symptome auslösen, z. B. Herzrasen, innere Unruhe, wackelige Knie etc.  Dass sogenannte körperliche Krankheiten, also z. B. Erkältungen, in Wirklichkeit auch geistige Krankheiten sind, ist schon schwerer zu glauben und zu akzeptieren. Dem Kurs zufolge ist es aber so.

Alle Krankheiten sind geistige Krankheiten.
(Das steht in der Ergänzung "Psychotherapie: Zweck, Prozess und Heilung", IV. Der Prozess der Krankheit, Absatz 1:1)
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#15
(16.10.2017, 08:24)Marie schrieb:
(15.10.2017, 10:22)Thomas schrieb: P.S: der Freund sagt zwar auch, dass es im Kurs nicht darum geht, auf geistigem Wege etwas in der Welt zu ändern, aber dass es im Prinzip aufgrund der Macht des Geistes möglich sei.

viele Grüße,

Thomas

Die Welt muss sich ja zwangsläufig verändern, wenn sich ihre geistige Grundlage von Angst zu Liebe hin verändert, da die Welt nur eine Auswirkung ist und keine irgendwie von uns getrennte Existenz hat.  Klar, bis sich sichtbare Auswirkungen zum Besseren hin zeigen, das kann dauern. Und es ist mit Sicherheit auch nicht möglich, irgendwie genau zu bestimmen oder zu kontrollieren, wie, wann und auf welche Weise sich die Veränderungen einstellen sollen.  Darüber sollten wir gar nicht nachdenken.

Was wir tun sollen, steht ja im Kurs: Auf alles Schöne und Gute in der Welt reagieren wir mit Liebe, weil es eine Reflexion der göttlichen Liebe hier auf der Erde ist. Alles Schlimme und Schreckliche vergeben wir und antworten dann ebenfalls mit Liebe (vor allem und zuerst natürlich in uns selbst), weil es ein Ruf nach Liebe ist und weil die Liebe Heilkraft hat.

Auf jeden Fall müssen wir aufhören, die Welt zu verurteilen, abzulehnen, schrecklich zu finden, als minderwertig anzusehen usw., sonst bleibt alles so, wie es ist.  

GOTTES WORT versichert dir, dass ER die Welt liebt;
dein Urteil sagt, dass sie nicht liebenwert ist.
Wer hat Recht?

(Handbuch für Lehrer, Kapitel 11, Absatz 2:6,7)

Rolleyes2  Wir müssen eigentlich überhaupt nix. Oder?
Wer legt denn fest, was das "Schöne und Gute" bzw. das "Schlimme und Schreckliche" in der Welt ist? Rolleyes

Vielleicht kann es ganz hilfreich sein, mal T-13.VII oder H-10.3 zu lesen? - Oder eben auch nicht.

Sei's drum, wie bei allen "Werken" - seien es Bücher, Vorträge, TV-Gottesdienste, Meditationsübungen, Sessions ... -, kann ich mir auch beim Kurs immer das rausklauben, was gerade für mich zurzeit kompatibel zu sein scheint.

Tja, was ist die Wirkliche Welt, die "GOTT liebt"?
Kann ich die überhaupt kontrollieren?
Hat sie etwas mit einem "Müssen" zu tun? Updown
Antworten
#16
(16.10.2017, 10:10)G.D. schrieb: Rolleyes2  Wir müssen eigentlich überhaupt nix. Oder?
Wer legt denn fest, was das "Schöne und Gute" bzw. das "Schlimme und Schreckliche" in der Welt ist? Rolleyes

Vielleicht kann es ganz hilfreich sein, mal T-13.VII oder H-10.3 zu lesen? - Oder eben auch nicht.

Sei's drum, wie bei allen "Werken" - seien es Bücher, Vorträge, TV-Gottesdienste, Meditationsübungen, Sessions ... -, kann ich mir auch beim Kurs immer das rausklauben, was gerade für mich zurzeit kompatibel zu sein scheint.

Tja, was ist die Wirkliche Welt, die "GOTT liebt"?
Kann ich die überhaupt kontrollieren?
Hat sie etwas mit einem "Müssen" zu tun? Updown

Nun gut, wir müssen natürlich überhaupt nichts. Smile  

Aber jetzt mal ganz konkret: ich verstehe deine Ansicht zu Thema "Welt" nicht, wirklich nicht.  Von Anfang an habe ich das nicht verstanden.

Deine Meinung ist also, dass im Kurs steht, dass es gut und richtig ist, die Welt, die wir zu sehen glauben, zu verurteilen, für schlecht zu erklären und abzulehnen?  Oder wie meinst du das?
Antworten
#17
(16.10.2017, 10:24)Marie schrieb:
(16.10.2017, 10:10)G.D. schrieb: Rolleyes2  Wir müssen eigentlich überhaupt nix. Oder?
Wer legt denn fest, was das "Schöne und Gute" bzw. das "Schlimme und Schreckliche" in der Welt ist? Rolleyes

Vielleicht kann es ganz hilfreich sein, mal T-13.VII oder H-10.3 zu lesen? - Oder eben auch nicht.

Sei's drum, wie bei allen "Werken" - seien es Bücher, Vorträge, TV-Gottesdienste, Meditationsübungen, Sessions ... -, kann ich mir auch beim Kurs immer das rausklauben, was gerade für mich zurzeit kompatibel zu sein scheint.

Tja, was ist die Wirkliche Welt, die "GOTT liebt"?
Kann ich die überhaupt kontrollieren?
Hat sie etwas mit einem "Müssen" zu tun? Updown

Nun gut, wir müssen natürlich überhaupt nichts. Smile  

Aber jetzt mal ganz konkret: ich verstehe deine Ansicht zu Thema "Welt" nicht, wirklich nicht.  Von Anfang an habe ich das nicht verstanden.

Deine Meinung ist also, dass im Kurs steht, dass es gut und richtig ist, die Welt, die wir zu sehen glauben, zu verurteilen, für schlecht zu erklären und abzulehnen?  Oder wie meinst du das?

Ich glaube nicht, dass ich das so gesagt habe.
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#18
(16.10.2017, 10:41)G.D. schrieb:
(16.10.2017, 10:24)Marie schrieb: Nun gut, wir müssen natürlich überhaupt nichts. Smile  

Aber jetzt mal ganz konkret: ich verstehe deine Ansicht zu Thema "Welt" nicht, wirklich nicht.  Von Anfang an habe ich das nicht verstanden.

Deine Meinung ist also, dass im Kurs steht, dass es gut und richtig ist, die Welt, die wir zu sehen glauben, zu verurteilen, für schlecht zu erklären und abzulehnen?  Oder wie meinst du das?

Ich glaube nicht, dass ich das so gesagt habe.

Öhm, nee, das habe ich ja auch gar nicht behauptet.
Ich habe dich lediglich gefragt, ob du das so gemeinst hast, weil ich nicht verstehe, wie du es meinst.  Also wie meinst du es denn?
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#19
(15.10.2017, 10:22)Thomas schrieb: Hallo Freunde und Weggenossen!

Inge postete zwei Zitate aus dem Kurs, dich mich sehr ins Nachdenken brachten:

"Ich bin nicht aufgefordert, die Gesetze des Körpers zu verleugnen, sondern sie lediglich durch die Gesetze der Vergebung zu interpretieren."

"Im rechten Verstand (Geist), nachdem wir erkannt haben, dass wir einen Fehler gemacht haben, beschließen wir, dem Gesetz der Vergebung zu folgen. Es ist ein Gesetz des Geistes, das uns dennoch nicht dazu auffordert, die Gesetze der Welt oder des Körpers zu ignorieren. Vergebung bittet uns einfach darum, sie in ihre richtige Perspektive zu stellen: die Gesetze des Egos sind wahrhaftig im Traum, aber sie existieren für uns jetzt nur noch, damit wir lernen können, dass unsere Realität außerhalb von ihnen liegt."

Ich hatte zuletzt immer wieder Gespräche mit einem Freund über dieses Thema. Ich sagte, dass ich zwar durch meine geistige Haltung z.B. die Wirkung von Erkältungsmitteln (also Magie) verstärken oder vermindern könne, dass ich aber keineswegs die Wirkung einer Vollnarkose mental verhindern könne. Oder dass zum Beispiel ein Placebo beim Einschlafen helfen könne, nicht aber bei einer OP bei Vollnarkose. Auch wenn die Welt nur als Bild im Geist existiere, könne ich nicht einfach deren Gesetze willkürlich ändern. Er meinte, dass das schon möglich sei, dass nur meine Glaubenssätze z.B. bezüglich Vollnarkose zu tief seien. Ich dürfe da keine Unterschiede machen, denn schließlich gebe es keine Rangfolge bei Illusionen bzw. bei der Schwierigkeit von Wundern. Das leuchtete mir zwar ein, dennoch schien mir da irgendwas nicht zu stimmen. Und jetzt kam ich auf den Gedanken, dass auch diese "geistigen Kräfte", die z.B. bei meiner Erkältung oder bei einem Placebo wirken, nichts anderes sind als Magie. Es ist einfach psychologische Magie, hat aber nichts mit Vergebung bzw. der Entscheidung zwischen Liebe und Angst, was ja nur eine innere Haltung ist, zu tun.

Würdet ihr das auch so sehen? Oder was sagt ihr allgemein dazu?

P.S: der Freund sagt zwar auch, dass es im Kurs nicht darum geht, auf geistigem Wege etwas in der Welt zu ändern, aber dass es im Prinzip aufgrund der Macht des Geistes möglich sei.

viele Grüße,

Thomas

Tatsächlich gibt es ja Menschen, die aufgezeigt haben (Jesus) oder auch in der Gegenwart aufzeigen, daß die Gesetze des Egos auch im Traum nicht bindend sind. Es gibt doch immer wieder Heilige die ohne Nahrung oder ohne Schlaf leben, wenn auch wohl weniger in Europa, sondern häufiger im Himalaya.
Wapnick hat vermutlich wieder darauf angespielt, daß wir "normal" leben sollen. Und es macht ja auch keinen Sinn, so zu tun, als ob wir nicht an die Wirklichkeit unseres Körpers glauben, wenn wir es doch tun. Also einfach unser Verhalten zu ändern.
Herz 
Susanne
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#20
(16.10.2017, 10:41)G.D. schrieb:
(16.10.2017, 10:24)Marie schrieb: Deine Meinung ist also, dass im Kurs steht, dass es gut und richtig ist, die Welt, die wir zu sehen glauben, zu verurteilen, für schlecht zu erklären und abzulehnen?  Oder wie meinst du das?

Wie bitte?!  Rolleyes2 
Ich meinerseits habe nirgends in G.D.'s Beitrag etwas gelesen, dass dieser  "Deutung" auch nur einen Millimeter nahe kommt. Seltsam, wie die Sache mit Wortauslegungen oftmals läuft.......
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"Vergiss diese Welt, vergiss diesen Kurs, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem Gott."
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