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  Gott sei Dank
Geschrieben von: Dorjs - 29.05.2021, 12:40 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Alles ist
Zu meinem Besten
Das ist es wozu 
Es dient
Das Leben ist 
Ein wandelnder Schatten
In dem ich keine 
Wurzeln schlagen will
Identifikation mit dem Traum 
Bedeutet 
An ihm zu leiden
Die Spirale des Grauens
Wird nicht in der Welt 
Begradigt
Durch meine eigenen Gesetze

Sanft wie ein Kniefall
In slowmotion
Nimmt ER sie 
Für mich hinweg
Die Schatten - Bilder
Lege ich
In die Hand des 
HÖCHSTEN-EINEN
Niemand muss 
Angst haben vor Illusionen
Die er selbst erfunden hat

GOTT SEI DANK.

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  Licht
Geschrieben von: Dorjs - 18.05.2021, 15:44 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

All meine kopfgesteuerte Lieblosigkeit 
Ausgesendet in eine wahnsinnige Welt 
Lasse ich fallen
In mein Herz
Alle Ignoranz 
Dem freifliessenden
Lebendigen Leben gegenüber 
Geb ich hin 
In mein Herz
Alle Brutalität 
Meiner Gleichgültigkeit 
Dem Nächsten gegenüber
Alle stolze Selbsterhöhung
Alle kleinliche
Zänkische Rechthaberei 
Festgesteckt zwischen 
Pochenden Schläfen
Lass ich jetzt ziehen
Herzwärts
Ist nur Freude
Und die alles verschlingende Dunkelheit
Ist ohne Macht
Denn im Herzen
Ist nur Licht
Und Licht ist das 
Was ich bin mit dir
Und DIESES lehrt mich
Zu begreifen
Dass ich alles
Was ich selbst gelernt hab
Nicht mehr will
Und lass es los -

So höre ich hin in Schweigen
Und lasse das Wunder
Mich lehren
Das mir spricht
Von der Ungetrenntheit
Im Licht
Das alles ist was wir wollen
Und den Frieden in IHM

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  Ein Ahnen hellen Lichts
Geschrieben von: Dorjs - 09.05.2021, 19:55 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Die zähe Finsternis der Urschuld
Die lähmend meine Herzenssicht  
Verschleiert hält
Durchwirkt ein Ahnen
Hellen Lichts

Ich habe mich geirrt
In allen  Wahrnehmungen 
Dieser scheinbaren Welt 
Und ich tue es noch
Solang ich mich
Als ein abgetrenntes 
Kleines Selbst erfahren will
Von einer grosse Welle 
An ein unbekanntes Ufer 
In eine zerstörerische Welt gespült
Voll des Chaos 
Und  in Unvereinbarkeiten
Verrannt und verstiegen
Find ich mich
In sich wiederholenden 
Traumgeschichten wieder
In öden Berglandschaften 
Kantigem Fels 
Fahlfarbenem Sand 
Umhersteigend
Orientierungslos verwirrt
Mit rudernden Armen
Halt suchend
Auf dem wasserlosen Wüstenweg 
Vom Suchen und 
Nicht Finden

Die zähe Finsternis der Urschuld
Die lähmend meine Herzenssicht
Verschleiert hält
Durchwirkt ein Ahnen
Hellen Lichts
Ihm schliesse ich mich an.

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  Ich ruhe in GOTT
Geschrieben von: Dorjs - 03.05.2021, 05:45 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Ich ruhe in GOTT.
Wie ist es möglich so etwas zu vergessen?
Wenn ich mich mit dieser Frage beschäftige, werd ich nicht zurückfinden. Wenn ich mich auf Fangfragen wie diese einlasse, hab ich schon verloren. Dann bin ich rausgefallen, bevor ich noch den inneren Schalter auf Empfang umlegen konnte.
Die ganze Welt ist eine einzige Fangfrage. Ein Riesenkonstrukt der Ablenkung. Kaum schlag ich morgens die Augen auf gehts los. Da komm ich aus Traumgeschichten die ich mitbringe aus der Nacht. Ich hab Gedanken der Nacht im Kopf beim erwachen in den Tag, der da schon bereitsteht mit seinen eigenen Geschichten. Das ist hier alles so dermassen dicht gewebt, da könnte man schon verzweifeln.
Von einem Traum zum andern zu taumeln, scheinbar darinnen verloren, kämpfend darum die Übersicht zu behalten, das ist sehr anstrengend und fordert alles von uns.

Die Welt fordert alles von uns. Sie saugt uns vampirisch aus. Mit allem Schrecklichen und Schönem. Hauptsache wir lassen und aus der Ruhe bringen in dieBeschäftigung mit was auch immer.
Ausserhalb der Ruhe, fern jeder inneren Stille, jedes Momentes innerer Einkehr beraubt, bleiben wir ewig zappelnd an den Fäden der Illusion einer geträumten Welt.

Ich ruhe in GOTT.

Da will ich hin. Ich war nie woanders. Ich habs  bloss vergessen. Ich kann mich erinnern.

Ich ruhe in GOTT


Text Doris Martin

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  Der Wächter
Geschrieben von: Dorjs - 24.04.2021, 13:48 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Der törichte Wächter verrückter Illusionen 
Darf sein Schwert niederlegen
Denn sein Kampfarm ist müde
Geworden in unzähligen 
Vergeblichen Kämpfen
Gegen Nichts
Angezettelt aus Angst und Schuld
Eitelkeit
Hochmut
Eigensinn
Selbstgefällige Aufopferung und
Ignoranz
Vor die Liebe hingestellt
Um ihrem gefürchteten
Verrat zu entgehen
Als Abwehr des Lichtes
Dessen Helle zu leuchtend war
Um ihm zu vertrauen
Besser wars zu siegen
In groteskenTräumen
Besser wars zu erniedrigen
Besser zu töten als zu leben
Im Licht
In SEINEM das das unsere IST

Dem törichten Wächter verrückter
Illusionen
Ist ein ruhiges Licht aufgegangen
Mit ihm kommt der Friede
Die Freude und das Glück

GOTT SEI DANK


Text Doris Martin

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