A course in miracles meets Rupert Spira
#1
https://www.youtube.com/watch?v=CqgdV0JfPR0   =  Part 1


Part 2:

https://www.youtube.com/watch?v=_m_IHnlPNEA

Fand ich persönlich spannend und erhellend. Zwar in englisch, aber es gibt Untertitel und man kann sie in deepl eintippen.

Passt zu Gregors Meditation "Ich bin da"
http://ggeissmann.de/wunderstudien/artik...ditationen
Zitieren
#2
Bin ja Fan von Rupert Spira.
Aber die Videos sind furchtbar (für mich). Nicht wegen Rupert, der bleibt konsequent bei seiner Linie. Deshalb schätze ich ihn ja. Die Interviewer werfen jedoch den Kurs vor die Wand und verbiegen sich vor lauter Rupert-Begeisterung. Schade für beide - Rupert und Kurs.

Herz Gregor
Zitieren
#3
(21.06.2020, 17:40)Gregor schrieb: Bin ja Fan von Rupert Spira.
Aber die Videos sind furchtbar (für mich). Nicht wegen Rupert, der bleibt konsequent bei seiner Linie. Deshalb schätze ich ihn ja. Die Interviewer werfen jedoch den Kurs vor die Wand und verbiegen sich vor lauter Rupert-Begeisterung. Schade für beide - Rupert und Kurs.

Herz Gregor

Ach , guck an  Smile Ich auch seit rund zwei Wochen. Ich "kenne" ihn seit ca. 2 Jahren flüchtig aus der Szene. Da war ich aber bereits in der heftigen Verweigerungsphase und dachte, nö! Dem wird nicht zugehört! Ich hab nur noch ab und zu Karl Renzihausen und - zugegeben - U.G. zugehört, weil Renzi die Verwirrungsmasche (das Ego stellt ja gern so "superkluge" Fragen al la: "warum schlägst du deinen Hund"  Big Grin ) gut drauf hat und mich zum Lachen bringt und U.G. genau dasselbe drauf hat aber mich zum Weinen bringt. Renzi hat mal auf eine Frage zu U.G. gesagt: der bellt mir zu viel (so ungefähr). Die pointe erschließt sich nur, wenn man die Bücher von U.G. kennt. Da sagt er sinngemäß: ich bin auch nur ein Hund, der bellt. 

Aber dann fand ich dieses Interview und dachte: da hör ich doch mal zu. 

Gregor, was meinst du mit: sie "werfen jedoch den Kurs vor die Wand"? Das hab ich gar nicht so gesehen, allerdings bin ich beim 2. Video im ersten Drittel.
Zitieren
#4
(21.06.2020, 21:56)Michaela_M schrieb:
(21.06.2020, 17:40)Gregor schrieb: Bin ja Fan von Rupert Spira.
Aber die Videos sind furchtbar (für mich). Nicht wegen Rupert, der bleibt konsequent bei seiner Linie. Deshalb schätze ich ihn ja. Die Interviewer werfen jedoch den Kurs vor die Wand und verbiegen sich vor lauter Rupert-Begeisterung. Schade für beide - Rupert und Kurs.

Herz Gregor

Ach , guck an  Smile Ich auch seit rund zwei Wochen. Ich "kenne" ihn seit ca. 2 Jahren flüchtig aus der Szene. Da war ich aber bereits in der heftigen Verweigerungsphase und dachte, nö! Dem wird nicht zugehört! Ich hab nur noch ab und zu Karl Renzihausen und - zugegeben - U.G. zugehört, weil Renzi die Verwirrungsmasche (das Ego stellt ja gern so "superkluge" Fragen al la: "warum schlägst du deinen Hund"  Big Grin ) gut drauf hat und mich zum Lachen bringt und U.G. genau dasselbe drauf hat aber mich zum Weinen bringt. Renzi hat mal auf eine Frage zu U.G. gesagt: der bellt mir zu viel (so ungefähr). Die pointe erschließt sich nur, wenn man die Bücher von U.G. kennt. Da sagt er sinngemäß: ich bin auch nur ein Hund, der bellt. 

Aber dann fand ich dieses Interview und dachte: da hör ich doch mal zu. 

Gregor, was meinst du mit: sie "werfen jedoch den Kurs vor die Wand"? Das hab ich gar nicht so gesehen, allerdings bin ich beim 2. Video im ersten Drittel.
Zitieren
#5
Oh, ich sehe grad, das mein Text von gestern sich in Rauch aufgelöst haben muss...
Wollte nur sagen, dass ich den Herrn Spira doch noch nicht kannte, dass seine Aussagen mich sehr ansprechen - danke für den Link, so dass ich vermutlich auch schon ein Fan geworden bin. Hab bis jetzt erst den 1. Teil gesehen.

Herz
Zitieren
#6
Ich hab im 2. Teil ein wenig weiter zugehört. 
Und habe diese Worte gefunden - ab ca. der 25. Minute:
This recognition opens the possibility that the one direction that we have yet to explore. We have yet to look for happiness which is in our own being. Everyone is searching for ironically … the self that they already are but most people are not in touch with their essential beings, so colored is our esssential being by thought and feelings. In for most cases our essential being is mixed with thoughts, feelings sensations perceptions and therefore it seem to veil itself, it seems to be veiled by the colors of experience. 

Da ist der Kurs klarer und konsequenter. Diese ganzen Sachen haben überhaupt nichts mit dem, was wir sind zu tun, weshalb ja die sog. Läuterung notwendig ist. Da gibt es nichts vermixtes. 
Meintest du das Gregor?
Aber so schlimm find ich das jetzt nicht wirklich.
Zitieren
#7
Oh, wie Hab ich mich darüber  gefreut!

Herz
Zitieren
#8
(22.06.2020, 18:49)René schrieb: Oh, wie Hab ich mich darüber  gefreut!

Herz

Danke René  Smile Herz, ich auch!
Zitieren
#9
(22.06.2020, 09:46)Michaela_M schrieb: Ich hab im 2. Teil ein wenig weiter zugehört. 
Und habe diese Worte gefunden - ab ca. der 25. Minute:
This recognition opens the possibility that the one direction that we have yet to explore. We have yet to look for happiness which is in our own being. Everyone is searching for ironically … the self that they already are but most people are not in touch with their essential beings, so colored is our esssential being by thought and feelings. In for most cases our essential being is mixed with thoughts, feelings sensations perceptions and therefore it seem to veil itself, it seems to be veiled by the colors of experience. 

Da ist der Kurs klarer und konsequenter. Diese ganzen Sachen haben überhaupt nichts mit dem, was wir sind zu tun, weshalb ja die sog. Läuterung notwendig ist. Da gibt es nichts vermixtes. 
Meintest du das Gregor?
Aber so schlimm find ich das jetzt nicht wirklich.

Mich stört bei diesem Interview nicht Rupert. Er ist konsequent, folgerichtig und ausgesprochen eingängig. Ich hatte meine erste "Begegnung" mit ihm über das ausgezeichnete Buch "Being Aware of Being Aware", eine geniale Mischung aus Theorie und Meditation in einem (gibt es mittlerweile auch auf deutsch), ein weiteres Buch ist  "The Nature of Consciousness", das mehr in seine Theorie eintaucht. Und dann natürlich die Audiomeditation "The Light of Pure Knowing" mit 30 Audiomeditationen. Auslöser für die Begegnung war die "Gewahrseinsmethode" im Finders Course.

Was mich an dem Interview stört ist, dass der Kurs hier nur als Steigbügel für Ruperts "Konzept" von der Absolutheit des Gewahrseins genutzt wird. Das ist nicht Rupert anzulasten, denn er kennt den Kurs ja nicht, sondern antwortet folgerichtig mit seinem Erfahrungshorizont. Mich stört, dass die Interviewer nicht in der Lage sind, Ruperts Erfahrungen (Awareness) vor dem Kurshintergrund zu beleuchten wie Rechtgesinntheit, wahre Wahrnehmung, wirkliche Welt , Schau Christi und die Offenbarung, dass der Vater und der Sohn eins sind (die Drehbuchgeschichte).

Ich hatte es im Zoom-Meeting angesprochen, dass es für mich spannend war und weiterhin ist, Finders Course und Kurs in Wundern zu verbinden, wobei der Kurs die eindeutige Präferenz ist. Dieses Interview habe ich dabei als Rückschritt empfunden.

Herz Gregor
Zitieren
#10
(22.06.2020, 18:49)René schrieb: Oh, wie Hab ich mich darüber  gefreut!

Herz

Da kommen wir der Sache schon etwas näher. Smile Obwohl es eines der mehr theoretischen Videos war. Ich bin mehr Fan seiner Art geführten Meditationen.

Was Rupert über true forgiveness oder true healing sagt, finde ich ausgesprochen treffend. Und seine Darstellung von der Aufhebung der Trennung am Ende des Videos: genial. Kann man bei jedem Zoom-Meeting anwenden. Big Grin

Was ich nicht unterstreiche, ist die Absolutheit von Consciousness/Awareness. Das tut dem aber keiner Abbruch, denn im Kurs geht es niemals um Einsgesinntheit (was Rupert als Awareness bezeichnet), sondern um Rechtgesinntheit, Korrektur der Wahrnehmung (wahre Wahrnehmung, wirkliche Welt, Schau Christi) mit der Erkenntnis, dass Wahrnehmung nicht erforderlich ist (was dem Rupertschen Absolutheitsanspruch widerspricht) - damit Gott den letzten Schritt tun kann (den ich auch nicht mit Awareness in Verbindung bringe). Und genau da, beim Weg zur Rechtgesinntheit, kommt ins Spiel, was Rupert als Awareness bezeichnet. Und was seine "Praxis" so wirkungsvoll und effizient macht.

Beim Kursfestival habe ich festgestellt, wie effizient es ist, Gott, Jesus und den Heiligen Geist endlich von "da draußen", als Gegenüber, als Ansprechparter, "hierhin", nach "innen" hereinzulassen. Gott ist nicht da draußen. Jesus auch nicht. Der Heilige Geist auch nicht. Eine Teilnehmerin hatte damit plötzlich einen "Hebel", ihre Angst vor Gott loszuwerden. Und das nur mit einer einfachen Awareness-Übung, die ich noch nicht einmal als Übung bezeichnen würde. Das ist der Grund, warum ich die Vorgehensweise von Rupert mag. Aber eben nicht seinen konzeptionellen Background, da habe ich einen wesentlich stringenteren und folgerichtigeren, vor allem aber tröstlicheren.

Vielleicht sollten wir beim nächsten Zoom-Meeting mal eine Awarenessrunde drehen.

Herz Gregor
Zitieren




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste