DA gehts lang III
#1
Aus dem neutralen Raum des Friedens schaut der Beobachter auf den Weltentraum, in dem sich Doris, als ein von allem und jedem getrenntes Individuum, mittem im Schlachtfeld,  als real erlebt. 
Doris ist mein Name, ich bin die  Projektion des Träumergeistes, ich bin der Held des Traums. 
Ich meine hier eine wichtige Rolle zu spielen, tatsächlich spielt sich hier der egogeist mächtig auf, ihn lasse ich hier die Fäden ziehen an meinen Projektionen. Mit ihm  kreiere ich Szenen der Wonne und des Glücks und des guten Gelingens, damit ichs mir  als Mensch gemütlich machen kann und mich sicher und geborgen wähne bis ich mich im nächsten Moment durch Schreckensbilder von Schuld und Tod angstvoll ins Unglück  stürze und dies ganz gewiss nie aus eigner Schuld.

An dieses Schlachtfeld bleibe ich gekettet und bin ihm treu, weil ich das so will und ich tus unter verschiedenen Namen und in unterschiedlichen Körpern in unverständlicher Gleichzeitigkeit, als sündige Verwaiste und Getrennte im ewigen Lauf der geträumten Zeit.
Scheinbar.

In diesen Traum hinein wähle ich mit Güte und Sanftheit urteilsfrei zu schauen mit dem beständigen Willen und dem Wissen um die Notwendigkeit, in diesem Frieden zu sein und zu bleiben mit IHM, dessen Licht mir den Weg erhellt.

Mehr kann ich nicht tun, als ein vorübergehender Zuschauer zu sein, der immer öfter weniger an Illusionen glaubt. Und dass da keiner ist, der je eine Welt gemacht hat. 
Aus dem neutralen Sein des Friedens will ich schauen mit IHM, weiter zurück kann ich nicht.

🙋‍♀️ Doris
Liebe heilt alles.
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