Wundergesinnt
#1
Wundergesinnt


Wann bin ich wundergesinnt?
Wenn ich mich (via meinem inneren Indianer – das trifft zusammen mit Engel bzw, heiliger Geist auch oft zu ;))) ) mit allem und jedem verbunden fühle. In dieser Geborgenheit mache ich auch „äußerlich“ Luftsprünge, gehe in Kontakt bzw. lehne nicht ab, kann mich sogar ab und zu zurücknehmen ;) , bin nie beleidigt, finde ein Juwel nach dem anderen – so in etwa wie im Kurs die „wirkliche Welt“ beschrieben ist.


ZUERST ist also IMMER die Verbundenheit mit „IHM“ da
-ne, falsch ausgedrückt. DA ist sie immer. Ich verliere sie dann, wenn ich Dinge, Menschen, Situationen aber so nicht haben will, zack, bricht sie ab – von mir geht das aus.  DURCH das NEIN.
Sag ich: es passt mir nicht, aber gut, ich weiß nicht, wozu es gut ist....
Dann dauerts nicht mehr lange, bis ich wieder zur Wunder - Besinnung komme.
Und von wegen „lehren“. Ich glaub, ich hab eine äußerst begrenzte Vorstellung davon, was lehren ist.
Da bin ich aber nicht schuld. ;)))
Da sind alle die schuld, die Kurs-Workshops anbieten und damit Geld verdienen wollen.
(ACHTUNG: Spaß)
Ich lehre halt anders. Zum Beispiel, in dem ich im Regen tanze und manche zeigen mir den Vogel und manche kommen her und tanzen mit. Leute, von denen ich es nie gedacht habe, wie der Gregor zum Beispiel. ;)).
Vielleicht hab ich eher das Talent zum Eventmanager?
Zitieren
#2
Auf jeden Fall hast du das Talennt dazu, gute Laune zu verbreiten!
Das ist so wichtig, was du sagst: Was heißt schon Lehren! Wir lehren einander exakt das,  was wir für wahr halten - in jeder Sekunde unseres Lebens.
Auch formale Lehr- und Lernsituationen haben ihren Sinn, aber eins steht fest: Du lehrst zu jeder Zeit, auch wenn du schweigend an einer Session von XYZ (Namen selbst einsetzen!) teilnimmst.
Ein schöner Gedanke, wie ich finde: Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Lehren.
In allem Sein Gedanke
Zitieren
#3
(04.11.2020, 14:52)Michaela_M schrieb: Wundergesinnt


Wann bin ich wundergesinnt?
Wenn ich mich (via meinem inneren Indianer – das trifft zusammen mit Engel bzw, heiliger Geist auch oft zu ;))) ) mit allem und jedem verbunden fühle. In dieser Geborgenheit mache ich auch „äußerlich“ Luftsprünge, gehe in Kontakt bzw. lehne nicht ab, kann mich sogar ab und zu zurücknehmen ;) , bin nie beleidigt, finde ein Juwel nach dem anderen – so in etwa wie im Kurs die „wirkliche Welt“ beschrieben ist.


ZUERST ist also IMMER die Verbundenheit mit „IHM“ da
-ne, falsch ausgedrückt. DA ist sie immer. Ich verliere sie dann, wenn ich Dinge, Menschen, Situationen aber so nicht haben will, zack, bricht sie ab – von mir geht das aus.  DURCH das NEIN.
Sag ich: es passt mir nicht, aber gut, ich weiß nicht, wozu es gut ist....
Dann dauerts nicht mehr lange, bis ich wieder zur Wunder - Besinnung komme.
Und von wegen „lehren“. Ich glaub, ich hab eine äußerst begrenzte Vorstellung davon, was lehren ist.
Da bin ich aber nicht schuld. ;)))
Da sind alle die schuld, die Kurs-Workshops anbieten und damit Geld verdienen wollen.
(ACHTUNG: Spaß)
Ich lehre halt anders. Zum Beispiel, in dem ich im Regen tanze und manche zeigen mir den Vogel und manche kommen her und tanzen mit. Leute, von denen ich es nie gedacht habe, wie der Gregor zum Beispiel. ;)).
Vielleicht hab ich eher das Talent zum Eventmanager?

Cool

 👍🌞
Zitieren




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste