Der Wächter
#1
Der törichte Wächter verrückter Illusionen 
Darf sein Schwert niederlegen
Denn sein Kampfarm ist müde
Geworden in unzähligen 
Vergeblichen Kämpfen
Gegen Nichts
Angezettelt aus Angst und Schuld
Eitelkeit
Hochmut
Eigensinn
Selbstgefällige Aufopferung und
Ignoranz
Vor die Liebe hingestellt
Um ihrem gefürchteten
Verrat zu entgehen
Als Abwehr des Lichtes
Dessen Helle zu leuchtend war
Um ihm zu vertrauen
Besser wars zu siegen
In groteskenTräumen
Besser wars zu erniedrigen
Besser zu töten als zu leben
Im Licht
In SEINEM das das unsere IST

Dem törichten Wächter verrückter
Illusionen
Ist ein ruhiges Licht aufgegangen
Mit ihm kommt der Friede
Die Freude und das Glück

GOTT SEI DANK


Text Doris Martin
Liebe heilt alles.
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#2
Das nimmt mich mit: "Dem törichten Wächter verrückter Illusionen ist ein ruhiges Licht aufgegangen", ja, so geschieht sie, die Heilung des Geistes, plötzlich ist einfach ein ruhiges Licht da, wo gerade noch Angst nach einem Opfer suchte, um die "lebensnotwenidge" Überlegenheit wiederherzustellen. Das Licht geht nicht von mir aus, aber indem ich mich von ihm heilen lasse, erkenne ich es als mein EIGEN, das ich mit dir teile. Worauf soll sich Angst jetzt noch richten?
In allem Sein Gedanke
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#3
(26.04.2021, 07:52)Michael* schrieb: Das nimmt mich mit: "Dem törichten Wächter verrückter Illusionen ist ein ruhiges Licht aufgegangen", ja, so geschieht sie, die Heilung des Geistes, plötzlich ist einfach ein ruhiges Licht da, wo gerade noch Angst nach einem Opfer suchte, um die "lebensnotwenidge" Überlegenheit wiederherzustellen. Das Licht geht nicht von mir aus, aber indem ich mich von ihm heilen lasse, erkenne ich es als mein EIGEN, das ich mit dir teile. Worauf soll sich Angst jetzt noch richten?
Danke. ♥️
Liebe heilt alles.
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