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Worte
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Dorjs
25.05.2022, 18:52
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Mutterkind
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Dorjs
16.04.2022, 11:40
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Da waren laute Worte
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Dorjs
15.04.2022, 13:36
» Antworten: 2
» Ansichten: 435

 
  Worte
Geschrieben von: Dorjs - 25.05.2022, 10:11 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Ich habe alles gesagt.
Auch dem Unaussprechlichen hab ich mich gewagt Bildgestalt zu verleihen.
Dem Hässlichen und dem Wahren.
Da waren Worte, von Angst und Schuld und Scham getränkt, bedeutungslos meine. 
Da waren Worte, des Segens und der leuchtenden Schönheit, gültig für jetzt und für immer.
SEINE.

Schwingend in Heiterkeit, die der freischwebenden Freude.
Stockend, störend, hemmend die Zähklebrigen aus meinem düsteren Geist, in dunklen Spiegeln gesehen, gerufen ins Licht.

In SEINES, das alle Schatten vergebend erhellt.
In SEINEM Licht ist Anbindung, ist Frieden.
DA will ich verweilen.
DAran will ich mich erinnern.
DAraus schöpfe ich Freude die geteilt sein will.
DAher kommt das Glück das jeden den ich treffe, in Gedanke oder Form, mit einschliesst, leicht und natürlich.
Im lichtvollen, leeren Geist, ruhend in GOTT.

Ich bete still darum, dass ER in mir wirken möge, dass ER mir zeigt, was ich wirklich bin damit ich dich erkennen kann, Bruder.
Ich bete um SEINE Worte.
Das ist genug.
Ich habe alles gesagt.

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  Mutterkind
Geschrieben von: Dorjs - 16.04.2022, 09:11 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Mutterkind

Ich hab mein Kind
Das in mir wohnt
Erst
In Sicherheit gewiegt
Dann
In den Schlaf gesungen
Und
Schöne Träume gewünscht
In denen es das Fürchten lernte

Ich habe es den Berg Golgatha
Hochgetrieben
Mit Lockungen
Beschwörungen
Zorn und Wut
Atemlos
Mit spitzen Steinen im blutroten Schuh

Das Kreuz stehn da oben schon bereit
Tief hinein gesteckt in staubtrockene Erde
Es ist dasselbe das es in sich trägt
Herzgerammt
Seit Anbeginn der Zeit

Eine Umarmung noch
Gegeben als letzter Verrat
Bevor
Der Hammer fällt -

Und mit ihm das Versprechen
An eine Welt
Zu glauben
Dass da draussen
Mütter sind und Kinder
Unvereinbar getrennt
Dass da Qual ist
Verderben und
Verdammnis
In alle Ewigkeit

Der Hammer fällt -
Und mit ihm
Glauben tiefverwurzelt
Dass Versagen möglich ist
Und Irrtum wahr

Mit den gekreuzigten Söhnen und Töchtern
Auf dem Berg aus Schuld und Schande
Stirbt vergebend die Verzweiflung
Aller Mütter und
Väter in
Zeit und Raum
Stirbt Trauer und Gram
Löst alle Verlorenheit sich auf
Und ein innerer Tanz beginnt
So leicht und zaghaft erst
Mit neugelernten Schritten
Bahnen neue Wege sich
Auf einem Boder der Fruchtbarkeit
Von Licht getragene Schritte
Formen den Tanz zum Kreise
Hände finden sich
Friedvoll
In altem Vertrauen
Neu belebt
Blicke erheben sich
Aus erlösten Augen
Himmelwärts
Derweil grosse Steine
Fallen 
Den Weg freimachend für
Das LICHT der Erlösung
Das wir bereit sind zu empfangen
Um es zu geben
Den geheiligten Mutterkindern dieser Welt

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  Da waren laute Worte
Geschrieben von: Dorjs - 14.04.2022, 16:15 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Mein Bruder baut sich drohend vor mir auf , speit mit wilden Augen Worte der Schuld und Schande über mich.

GOTT ist LIEBE weiterhin und dies ist nicht SEIN Wille.

In mir rast ein ängstlich Herz.
Der Magen zieht sich zusammen zu beschämender Enge. 
Mund trocknet aus. 
Atem stockt.

GOTT ist LIEBE weiterhin und dies ist nicht SEIN Wille.

Emotionen, lang verdrängt, bahnen schonungslos sich Wege durch gestocktes Blut. 
Der Kopf denkt an Flucht.
Ich bleibe. 
Etwas Unversehrtes in mir hält Stand.

Ein Gedanke nur der bleibt.
SEINER.

GOTT ist LIEBE weiterhin und dies ist nicht SEIN Wille.

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  6. Wunder-Festival in Birnbach
Geschrieben von: Gregor - 01.04.2022, 23:10 - Forum: Gruppen, Kontakte, Bücher - Keine Antworten

Pfingsten 2022 findet das 6. Wunder-Festival in Birnbach und Online statt.

WERDEN DIE SOLISTEN ZUM ORCHESTER?

Eine bemerkenswerte Frage, die sich mir durch einen Buchauszug einer amerikanischen spirituellen Lehrerin auftat. Hintergrund war ihre Schilderung einer "hochkarätig" besetzten Zusammenkunft spiritueller Lehrer. Das sind jene Zeitgenossen, die als tonangebend in Erleuchtungsfragen immer wieder auftauchen, wenn ein angesagtes Festival, ein bekannter Kongress, ein neues (spirituelle Weisheiten beinhaltendes) Video, ein angesagtes bestsellerträchtiges Buch (in der Regel in der Spiegel-Liste weiter oben angesiedelt. Respekt bei dem Thema!) ansteht.

Und da tauchte bei einem  Teilnehmer, der als erforderliches handverlesenes Fußvolk dabei war, eine aus dem höchsten Respekt geborene Erwartung auf: So viele "strahlende und leuchtende Seelen" und "spirituelle Führer", die Millionen auf der Welt inspirierten, MÜSSEN doch eine transformatorische Wirkung auf die Welt haben, es geht doch gar nicht anders, das MUSS doch ein "kraftvolles Auftauchen von etwas Neuem garantieren".

Äh, nee. War nicht so, wie der Teilnehmer enttäuscht feststellte. Es gab viele (Solo-)Weisheiten (sogar einige zutiefst inspirierende). Wunderbare Darbietungen, fürwahr - von großartigen Solisten nacheinander vorgetragen, aber da war kein Orchester.

And now for something totally different: Anfang Juni 2022 findet zum sechsten Mal das Wunder-Festival statt (früher: Das Wunder von Bad Meinberg), diesmal in Birnbach. Wie gewohnt mit hochkarätigen Vorturnern (mich eingeschlossen), die schon den einen oder anderen auf der Welt inspirierten. Schön, keine Millionen, aber tausende. Also bitte, ja?!

[Bild: GregorGeissmann2.jpg]

Und, wie soll ich sagen, da ist der Geist eines ME (Individualtransformation) to WE (WIR-Transformation) spürbar. Das drückt sich stichwortartig in der Ankündigung von Andreas Pröhl, dem Veranstalter, so aus:

Herz den Kurs gemeinsam ERFAHREN
Herz die allem innewohnende Freude erfahren
Herz Verbindung in Stille und im Feiern fühlen
Herz tiefgehenden Begegnungen
Herz einfaches Zusammensein
Herz ganz neue Erfahrungen im allgegenwärtigen SELBST

Und last but not least: Was die Referenten vortragen "ist dabei nur ein Impuls für den gemeinsamen Geist". Genau! Wie immer hochindividuell. Hier und da auch scheinbar nicht kompatibel.
Weil es einfach so sein MUSS! Und das ist ausnahmsweise kein Scherz von mir!

Werden die Solisten zum Orchester? Das beziehe ich eben NICHT auf die Referenten. Klar, man kann irgendwelche gemeinsamen durchchoreografierte oder spontane Tänze veranstalten oder zusammen in Stille auf dem Kopf stehen und synchron das Handbuch für Lehrer aus "Ein Kurs in Wundern" vorsingen, um "WE to ME" zu simulieren. Aber entsteht da etwas Neues, etwas Transformierendes? Klar doch, hier und da, bei dem einen oder anderen, für drei bis vier Tage. Und nach dem Tanz ist immer noch Montag.

Sicher, die Referenten können als Impuls den Geist des Gemeinsamen einbringen, aber das "WE" beziehe ich auf die Teilnehmer! Alle! Der Impuls kann auf eine Tür hinweisen in das "gemeinsame Feld", auf das, was in "Ein Kurs in Wundern" im Kapitel 18.VII so bezeichnet wird:

"Ein Augenblick, den du gemeinsam verbringst mit deinem Bruder, gibt euch beiden das Universum wieder. Du bist vorbereitet."

Da geht es nicht um einen gemeinsamen Kaffee, ein paar tiefschürfende Gespräche oder fünf Tage Klammerblues. Da geht es um DEN EINEN, der DU BIST. Da geht es um den BRUDER (m/w/d), der der Weg zu DEM EINEN IST. Da geht es um das - Orchester. Zu dem natürlich auch die Referenten gehören, aber nicht als einheitsverantwortliche Bespaßer.
Entsteht da etwas Neues (letztlich Uraltes)? Natürlich. Wenn du das willst.

Dein Wunder Festival
"Jetzt Liebe feiern"
2.-6. Juni 2022
Präsent und Online
Hier anmelden >> http://www.wunder-festival.de

Herz Gregor

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  Falschgesinnt
Geschrieben von: Dorjs - 22.03.2022, 09:31 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Ich soll über meinen eignen Schatten springen
Sagst du zu mir
Ich sag' dir
Spring du erst über den deinen
Und gemeinsam fallen wir direkt in's nächste Loch
Weil wir uns selber führen wollten
Aus den Schattenflecken
Ich dich aus deinen
Die mir grell ins Auge stechen
Du mich aus meinen
Die du nicht übersehen kannst
Wir sind gut im Flecken finden
Beim andern
Im schnellen urteilen
Schuldzuweisen 
Und der Ratschlag ist schon ungefragt
Gegeben aus hohler Hand
Wie's besser zu machen wäre
Von einem der zu wissen glaubt
Was Not tut beim andern
Spring über deinen Schatten, spring!
Und die Not macht's und springt
Und fällt
Ins nächste schwarze Loch.

Wie kann denn ein Falschgesinnter
Ein Führer sein?
Wie soll einer
Der sich alles falsch gelehrt hat
Einem anderen ein gerechter Lehrer sein?
Für sich, für dich?
Wie kann einer
Der von nichts, das er wahrnimmt 
Die Bedeutung erkennt
Einen Rat ausprechen?
Wie kann einer
Der keinen gänzlich wahren Gedanken 
Denken kann
Für einen andern wissen
Was dieser zu tun und zu lassen habe?

Dies zu begreifen tut Not.
Jeder für sich, jeder bei sich.
Er gibt keine fremden Schatten über die ein anderer an unserer statt springen soll.
Nicht mal der Schatten existiert.
Nicht mal ein anderer. 
Denn sein gespaltener Geist ist der meine.

Da sind alles Brüder auf unserm Weg, wenn wir bereit sind, mit SEINEM Licht zu sehen, wir, die wir blind sind, können keine Führer sein, können nicht belehren.

Ich will weiterhin bereit sein zurückzutreten, stille zu sein und zu horchen - und von IHM DER weiss, neu lernen, wie ich auf dich, den Bruder schau'.

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