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Der Ruf
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Dorjs
Gestern, 15:17
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Segen
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Dorjs
11.01.2021, 12:06
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Die eigene Nase
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Gregor
10.01.2021, 13:42
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  Der Ruf
Geschrieben von: Dorjs - Gestern, 11:16 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Dahin will ich kommen wo es leichter ist zu sagen, ich liebe statt ich hasse.
Dahin will ich kommen, wo es nichts zu fürchten gibt und wo die Angst der Fremde ist.
Dahin will ich kommen
wo blinde Augen sehend sind in SEINER Schau und wo Ohren in die Stille horchen
die mir in Weisheit Antwort gibt auf ungestellte Fragen.
Dahin, wo ich nicht länger deinen Angriff fürchten muss, Bruder
den ich dir zuerst gegeben hab
damit du ihn für mich erfüllen sollst.
Dahin will ich kommen, SEINE Gedanken nicht bloss daherzureden, sondern sie zu meinen, wo ich sie ganz zu den meinen werden lasse.
Dahin will ich kommen, wo ich den Ruf höre
herzinnenwärts, der der meinige ist
von IHM in mich gelegt
zur Erinnerung, an die 
EINE LIEBE die WIR SIND. ❤


Text Doris Martin

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  Segen
Geschrieben von: Dorjs - 11.01.2021, 12:06 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Keine Antworten

Eine tiefe, namenlose  Sehnsucht nach dem Wahren und Wirklichen, geht herzinnenwärts blumig auf und erlöst sich in tiefe Freude hinein und grundloses Glück.

Diese Herzensblume summt nur leise, lieblichsanft, als kleine, tänzelndlockende Melodie. 
Manchmal klingt sie hell und lustig und ganz unbeschwert. Sie nimmt mich mit durch diesen Traum mit schierer Freude und Übermut. 
Manchmal ruft sie dringlich,  als ein Pochen  und Klopfen, ein rüttelelnder Schmerz und geht einher mit schwarzen Schatten die in SEINEM  Licht gesehen werden wollen.
Dann gibt es Momente in denen sie voll durchbricht, durch all die inneren, engen Eisenringe - und sie macht mich weit 
und still - so still -

Und dann ist es DA, das Ersehnte und nichts sonst.

Das Erahnen des Einsseins, das Annehmen der Idee der Ungetrenntheit und dass ich mir die ganze unbedeutende Welt davor gestellt habe, im Geist.
Und dass mir eine Wahl gegeben ist, welchem Lehrer ich folge, wenn ich wieder rausfall in die Trennung und in den Glauben, dass es ein 'da draussen' gibt, wo ein anderer ist, der mich lieben oder hassen kann.

Und dass da EINER  mit mir ist, mit dem ich die heilen Gedanken denken kann, EINER von dem ich mich in meinem Egoritt ausbremsen lassen kann, mit der Bereitwilligkeit den Schritt zurück zu tun, um mit IHM zu erfahren, dass ich wahrlich gesegnet bin, ungetrennt mit dir als gleich. ❤


Text Doris Martin

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  Die eigene Nase
Geschrieben von: Michael* - 10.01.2021, 10:15 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Oh Leben, wär‘ es mir nur möglich gewesen, ich wär‘ in der Liebe geblieben, hätte Sie doch nie verlassen, Die mir immer, auch in Zeiten der Verirrtheit und Verwirrung, als das Wertvollste an Dir, als Dein Innerstes erschienen ist! Diesen Gedanken, Leben, den jedenfalls hab‘ ich durch alle Zeiten hindurch nie aufgeben können. Und vielleicht ist dieses Wenige meine Rettung!

War ich denn überhaupt jemals „in der Liebe“?
Es kommt mir so vor, wie eine Ahnung, eine leise, weit entrückte Erinnerung, ein „Ja“, das heller ist als die Sonne und doch paradoxerweise unsicher, von nichts, scheinbar von nichts in meinem Leben zu belegen: ganz, absolut in der Liebe?
Da war doch immer dieser Schatten, mal mehr, mal weniger, aber immer da, und dieser Schatten war realistischer, stets aufzeigbar, in allem der innerste Kontrast – was ihn betrifft, gab es niemals eine Beweisnot! Selbst die schönsten Formen der Liebe, die ich erlebt habe, trugen doch schon die Angst, sie wieder zu verlieren, in sich.
Es war mir doch nicht möglich, bei Dir zu bleiben, Liebe, wie denn? Und dennoch ist die Sehnsucht nach Dir in mir niemals ganz verloschen.
„Ein schöner Traum!“, scheinst Du mir im Gewand der Welt höhnend entgegenzuhalten – und doch spür‘ ich, dass Du mir ganz leise, unmerklich fast, den Schlüssel in die Hand legst, als tadelst Du mich für meine Unvernunft: „Wieso glaubst Du, die Liebe finden zu können, wenn Du Sie mit Deinen Vorstellungen von dem, was die Welt ist und was Du bist, verhüllst? So ist sie nicht zu finden! Schon vergessen?: Du bist, was Du suchst, Du bist die Liebe!“
Und als ich fertig damit bin, protestierend die Liste der Beispiele herunterzubeten, die all die Formen der Liebe enthält, welche diese Welt zu bieten hat, werde ich plötzlich gewahr, dass tatsächlich ich es bin, der versucht, Sie einzumeißeln in das, was ich verstehen kann, Ihr Formen zu geben, damit Sie in diese Welt der Formen passe.
Dass ich es bin, der unablässig diesen Schatten wirft, indem er sich zwischen Sie und seine Wahrnehmung der Welt stellt, um Ihr seine Bedingungen auferlegen zu können – und nicht begreift …
… dass er IST, was er sucht.
Vergibst Du mir, Leben, dass ich Dich mit diesem Irrsinn beschwert habe?

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  Herzinnenwärts XI
Geschrieben von: Dorjs - 04.01.2021, 08:40 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Keine Antworten

Jenseits der Zeit im Immer und Ewig
schliessen Gottes Gedanken
dich und mich ein.
Tragend, führend, haltend, weisend
von der Vergebung liebend ummaltelt
so dass das Weltenfrieren endet
das kämpfen vorbei ist
das Widersprüchliche geklärt
alles Urteil aufgehoben
und sämtliche Gedanken über Beschränkung und Kleinheit verweht und vergangen sind.

Jenseits der Zeit im Immer und Ewig
gibt es nichts
was den Gedanken Gottes Widerstand leisten könnte.

Da Bruder, will ich dir begegnen. 
Da will ich in dir den CHRISTUS sehn. ❤


Text Doris Martin

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  Bruder VII Frohes neues Jahr!
Geschrieben von: Michael* - 01.01.2021, 16:51 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Keine Antworten

Ich weiß nichts,
aber ich bin alles
mit dir in GOTT, der die LIEBE ist.

Frohes neues Jahr euch allen! 

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