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Von dort nach DA II
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Dorjs
Vor 7 Stunden
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Verbindung im Geiste
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Dorjs
Gestern, 20:00
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Von dort nach DA I
Forum: Texte • Meditationen • Hinweise
Letzter Beitrag: Dorjs
Gestern, 19:33
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  Von dort nach DA II
Geschrieben von: Dorjs - Vor 7 Stunden - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Keine Antworten

Mein Problem ist nicht was ich träume, sonders dass ich träume.
Und der Traum wird dadurch wahr, weil ich ihn wichtig nehme.

Zum Beispiel die Liebesbeziehungen in der Welt.
Die Wichtigen  und weniger Wichtigen. Kommt ganz drauf an, was der Einzelne mir geben kann, mir erfüllen kann, in meiner Suche nach dem, was ich meine es fehle mir.
In Liebesbeziehungen versuche ich mich über den Andern ganz zu machen. Ich  will  die Trennung überwinden. Und wenns nicht klappt damit, entzweie ich mich wieder und  mache aus dem Geliebten einen  Täter der mir Böses will und aus mir wird das bemittleidenswerte Opfer das bezeugt, dass die Liebe schmerzt.
Und in der tat, dies ist der Zweck der ego-Liebe. Sie mordet und sie schmerzt.
Darin ist der Mensch gefangen. 

Als Mutter geht es mir besser, wenn ich weiss, dass es meinen Kindern gut geht. Ich liebe sie mehr, als nachbars Hund, obwohl ich den auch sehr mag, etc. pp.
Die Arten der besonderen Liebe. Das findet hier im Weltenraum so statt, da gibt es nichts dagegen zu sagen. 
Grundsätzlich bin ich in Beziehungen ein freundlicher, gütiger, liebevoller Mensch. 
Und bin ichs mal nicht, dann kann ich auch anders!

Mein 'sicherer Boden' ist jedoch da,  wo ich urteilsfrei beobachten kann, was die Doris so denkt und macht, wo sie fordert oder gibt, wo sie Bedingungen stellt, wo sie etwas lieber hätte, als das, was sich ihr zeigt. 
Mit dem Schritt zurück geht die Einladung an IHN, um neu zu schauen auf diesen Weltentraum.
Um wieder einsichtig zu sein, dass mein Problem nicht ist, was ich träume, sondern dass ich träume. 
Zu sehen, dass ich mich geirrt habe an die egoliebe zu glauben, in diese Falle getappt zu sein. Und dass ich suchte um nicht zu finden.
Mit IHM  lerne ich, anders zu lieben. 
Und die Form wird und darf verschieden sein, ihr Ausdruck individuell. 
Doch die Ruhe darin, die stille Freude am Dienst am anderen, wird der Wegweiser sein, dass ER darin ist, in dieser Liebe die  keinen draussen vergisst. ❤

🙋‍♀️ Doris

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  Verbindung im Geiste
Geschrieben von: Michaela_M - Gestern, 19:05 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (1)

Ich verwechsele fast immer die äußere Form der Verbindung - jemand sagt ein liebes Wort, jemand lächelt mich an, jemand nimmt meine Hand, jemand schreibt mir eine freundliche mail, jemand ruft mich an.....(oder ich tue das - aber wehe es kommt nix zurück... Zwinker  )  - mit der formlosen bzw. "inneren" Verbindung. 
Das ist deshalb schmerzhaft, weil ich auf das sog. Äußerliche aber mit dem reagiere, was ich BIN: Geist. Meist glaub' ich das natürlich auch nicht -  Big Grin - aber die Folgen sind schmerzhaft. Der getrennte Geist schottet sich ab in seiner Einbildung, denkt sich allerhand Unsinn aus und da kommt dann häufig die Geschichte mit dem Hammer von Watzlawick raus. Humorvoll beschrieben, doch trotzdem tuts weh.  Eigentlich passieren solche Geschichten zwischenmenschlich laufend....
Es ist also sogar ein hilfreicher Umstand, wenn ein Mitmensch "mauert". Da hab ich die Chance, zu üben, mich geistig zu verbinden. Und da ich das nicht alleine kann, hole ich mir geistige Hilfe:  den Heiligen Geist, dem Licht, den Sternen....oder den Engel Smile

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  Von dort nach DA I
Geschrieben von: Dorjs - Gestern, 13:44 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (2)

Ich bin entschlossen die Dinge anders zu sehn.

Heute hab ich auf der Arbeit eine schöne Erfahrung gemacht.
Es geht um Verbindung. Um die Verbindung im Geist.

Wenn der scheinbar Andere 'schwer führbar' ist, so sind es immer wir beide, er und ich! Dann sind wir gleichzeitig  aus der Verbindung rausgefallen. Aus SEINER.
Wenn der scheinbar Andere verweigert, was er meiner Meinung nach jetzt dringend zu tun hat, um sich und andere nicht in Gefahr zu bringen, sind wir nicht in Verbindung.

Dann ist es an mir, den Schritt zurück zu tun, erst mal in meinem Geist die Ruhe wieder willkommen zu heissen, erstmal in meiner Mitte den Frieden wieder herzustellen, mit der Bitte in meinen Gedanken nach SEINER Hand.
Ich muss die Situation anders sehen wollen.

Dann erst können Lösungen sich zeigen, können neue Wege beschritten werden, kann ich dem Bruder, der sich scheinbar völlig ausser sich gebärdet, eine neue Idee anbieten, die aus der Ruhe kommt durch  IHN, die wir bereit sind anzunehmen, gemeinsam im Geist.

Im Aussen mag gar nicht so viel passieren.
Eine Situation wurde deeskaliert, ein Vorschlag wurde gemacht und angenommen.
Das Wunder darin ist die Antwort, welche DA IST. 

Ich bin entschlossen die Dinge anders zu sehn,  lass es mich mit DEINEN Augen sehen. 
Dann erst sind wir wieder beieinander, dann ist Verbindung wiederhergestellt.

Danke Jesus, danke Heiliger Geist, danke der LIEBE die uns auf unsere Bitte hin, anbindet an den Bruder, in SEINEM Frieden.

🙋‍♀️ Doris

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  Einfach mal so. 🦋
Geschrieben von: Dorjs - 24.10.2020, 14:39 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Antworten (5)

Mit der Bereitschaft zur Freude kehrt die Güte in mein Herz, die liebende Sanftheit und das freie Lachen ohne Grund.
Ein heiteres Herzhüpfen begleitet mich durch die Morgenstunden und dehnt sich bis in den Schlaf.
Und die Freude ist gegeben und ich heisse sie willkommen mit offenen Armen und freiem Gemüt.
In ihr ist alles richtig. 
Auch das scheinbar Schmerzhafte, das grollend Mühselige, das Ächzen und das Stöhnen und das anders haben Wollen.
In der Freude wird alles aufgehoben und vergebend hingegeben.

Das ist alles, mehr ist nicht zu tun.

In SEINER Freude sind wir gehalten und getragen als EINS. ❤

🙋‍♀️ Doris

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  DA gehts lang III
Geschrieben von: Dorjs - 23.10.2020, 06:42 - Forum: Texte • Meditationen • Hinweise - Keine Antworten

Aus dem neutralen Raum des Friedens schaut der Beobachter auf den Weltentraum, in dem sich Doris, als ein von allem und jedem getrenntes Individuum, mittem im Schlachtfeld,  als real erlebt. 
Doris ist mein Name, ich bin die  Projektion des Träumergeistes, ich bin der Held des Traums. 
Ich meine hier eine wichtige Rolle zu spielen, tatsächlich spielt sich hier der egogeist mächtig auf, ihn lasse ich hier die Fäden ziehen an meinen Projektionen. Mit ihm  kreiere ich Szenen der Wonne und des Glücks und des guten Gelingens, damit ichs mir  als Mensch gemütlich machen kann und mich sicher und geborgen wähne bis ich mich im nächsten Moment durch Schreckensbilder von Schuld und Tod angstvoll ins Unglück  stürze und dies ganz gewiss nie aus eigner Schuld.

An dieses Schlachtfeld bleibe ich gekettet und bin ihm treu, weil ich das so will und ich tus unter verschiedenen Namen und in unterschiedlichen Körpern in unverständlicher Gleichzeitigkeit, als sündige Verwaiste und Getrennte im ewigen Lauf der geträumten Zeit.
Scheinbar.

In diesen Traum hinein wähle ich mit Güte und Sanftheit urteilsfrei zu schauen mit dem beständigen Willen und dem Wissen um die Notwendigkeit, in diesem Frieden zu sein und zu bleiben mit IHM, dessen Licht mir den Weg erhellt.

Mehr kann ich nicht tun, als ein vorübergehender Zuschauer zu sein, der immer öfter weniger an Illusionen glaubt. Und dass da keiner ist, der je eine Welt gemacht hat. 
Aus dem neutralen Sein des Friedens will ich schauen mit IHM, weiter zurück kann ich nicht.

🙋‍♀️ Doris

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