Ich ruhe in GOTT
#1
Ich ruhe in GOTT

Dann ärger' ich mich
Scheinbar
Stosse weg
Wehre ab
Kämpfe
Kriege
Besiege dich
Besiege die ganze Welt

Ich ruhe in GOTT

Dann bin ich glücklich
Scheinbar
Freue mich
Tanze
Singe 
Lache
Mit dir
Und der ganzen Welt

Ich ruhe in GOTT

Dann schwimm' ich gegen den Strom
Scheinbar
Treibe mit der Masse 
Häng mich auf an Kleinigkeiten
Verzweifel an der Menschheit Treiben

Ich ruhe in GOTT

Dann üb' ich Verrat
Scheinbar
Schwöre Gelübte
Betrüge
Zerstöre
Ganz gewissenlos
In selbstherrlichem Wahn
Mache Frieden
Versöhne
Bring Harmonie
Und Romantik
In Rosa und Blau
Scheinbar
Denn
Dies ist der Traum...

Ich ruhe in GOTT
Liebe heilt alles.
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#2
Ja, liebe Doris, so erlebe ich es auch. Dieses Hin und Her. Ãœber allem bleibt eine TATSACHE: Ich ruhe in GOTT, immer mehr und mehr von uns akzeptiert als das, was sie ist: Eine TATSACHE im Gegensatz zu allem Relativierenden, Deutenden, also auch Schmerzvollen, Leugnenden, Zeitlichen, Begrenzten: Das ist alles das "Scheinbare", wie du sagst, "denn dies ist der Traum".
Ja.
Ich erlebe dieses Hin und Her als meine eigentliche Lektion, als das, was ich wirklich zu lernen habe. Ich rede jetzt von mir ganz persönlich. Denn ich empfinde es wie einen Messerstich, jedesmal, das (scheinbare) Verlassen des Friedens.  Ich kann für mich nicht erleben, dass ich einfach in den "Raum des Friedens" eintauche und das Zurückkehren, das wieder-mich-Erleben in der Welt der Konflikte, als eben zwei differente Zustände bewerte, von denen ich zu dem einen "wahr" sage und zu dem anderen "Illusion", auch wenn das genau das Konzept ist, das ich verfolge. Es gibt in der Illusion jemanden abzuholen, das ist, was ich ganz stark empfinde: MICH. Und ich fühle, dass ich mich alleinlasse, wenn ich dem Scheinbaren gegenüber gleichgültig werde.
Heute, in der Lektion 182, geht es um das KIND, das immer wieder zurückkommt in die Begrenzung, obwohl es alle Macht des Universums in Händen hält. Trotzdem kommt es als KIND, leise, fast unhörbar in seine Sehnsucht, endgültig zurückzukehren, um für imer "die Luft des Vaterhauses zu athmen. Weil es nicht allein und ohne dich und mich heimkehren will". Wow, was für ein Bild!
DEn Segen dieses KINDES, SEIN WOLLEN, will ich auf allen Dingen ruhen sehen, sowohl aus dem Zustand des Friedesn heraus als auch "von unten", gerade dann, wenn ich wieder hier agiere im Konflikt. Dann gerade! Dann will ich den Segen auf allem und allen und auch auf mir ruhen sehen, wie er "wartet", um mich und dich und alles, auf was wir hier schauen, in den RAUM SEINER STILLE aufzunehmen. Beizeiten. Wenn das JA da ist dafür, das jeder scheinbar vereinzelte Wille für den EINEN WILLEN aussprechen muss.
Es ist dieser Segen, der mir - wie gesagt, ich spreche nur von mir persönlich, das kann man in der Gewichtung sicher nicht übertragen - so viel wichtiger ist als die Momente des empfundenen vollen Friedens. Weil er den "Messerstich" heilt, weil er dem Hexenschuss die nachhaltige Wirkung versagt, weil er die messerscharfe Grenze zwischen Illusion und Wahrheit aufhebt. Weil er zu Tod und Vernichtung NEIN sagt.
In allem Sein Gedanke
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#3
(01.07.2021, 11:27)Michael* schrieb: Ja, liebe Doris, so erlebe ich es auch. Dieses Hin und Her. Ãœber allem bleibt eine TATSACHE: Ich ruhe in GOTT, immer mehr und mehr von uns akzeptiert als das, was sie ist: Eine TATSACHE im Gegensatz zu allem Relativierenden, Deutenden, also auch Schmerzvollen, Leugnenden, Zeitlichen, Begrenzten: Das ist alles das "Scheinbare", wie du sagst, "denn dies ist der Traum".
Ja.
Ich erlebe dieses Hin und Her als meine eigentliche Lektion, als das, was ich wirklich zu lernen habe. Ich rede jetzt von mir ganz persönlich. Denn ich empfinde es wie einen Messerstich, jedesmal, das (scheinbare) Verlassen des Friedens.  Ich kann für mich nicht erleben, dass ich einfach in den "Raum des Friedens" eintauche und das Zurückkehren, das wieder-mich-Erleben in der Welt der Konflikte, als eben zwei differente Zustände bewerte, von denen ich zu dem einen "wahr" sage und zu dem anderen "Illusion", auch wenn das genau das Konzept ist, das ich verfolge. Es gibt in der Illusion jemanden abzuholen, das ist, was ich ganz stark empfinde: MICH. Und ich fühle, dass ich mich alleinlasse, wenn ich dem Scheinbaren gegenüber gleichgültig werde.
Heute, in der Lektion 182, geht es um das KIND, das immer wieder zurückkommt in die Begrenzung, obwohl es alle Macht des Universums in Händen hält. Trotzdem kommt es als KIND, leise, fast unhörbar in seine Sehnsucht, endgültig zurückzukehren, um für imer "die Luft des Vaterhauses zu athmen. Weil es nicht allein und ohne dich und mich heimkehren will". Wow, was für ein Bild!
DEn Segen dieses KINDES, SEIN WOLLEN, will ich auf allen Dingen ruhen sehen, sowohl aus dem Zustand des Friedesn heraus als auch "von unten", gerade dann, wenn ich wieder hier agiere im Konflikt. Dann gerade! Dann will ich den Segen auf allem und allen und auch auf mir ruhen sehen, wie er "wartet", um mich und dich und alles, auf was wir hier schauen, in den RAUM SEINER STILLE aufzunehmen. Beizeiten. Wenn das JA da ist dafür, das jeder scheinbar vereinzelte Wille für den EINEN WILLEN aussprechen muss.
Es ist dieser Segen, der mir - wie gesagt, ich spreche nur von mir perönlich, das kann man in der Gewichtung sicher nicht übertragen - so viel wichtiger ist als die Momente des empfundenen vollen Friedens. Weil er den "Messerstich" heilt, weil er dem Hexenschuss die nachhaltige Wirkung versagt, weil er die messerscharfe Grenze zwischen Illusion und Wahrheit aufhebt. Weil er zu Tod und Vernichtung NEIN sagt.

Danke lieber Michael. JA. Wir wollen einen Augenblick lang stille sein. ❤️🙏
Liebe heilt alles.
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